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EuPD Research

Planer von Photovoltaik-Anlagen trotzen steigenden Strompreisen mit höherem Eigenverbrauch

Die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten Studie von EuPD Research zeigen, dass 28 Prozent der privaten Haushalte, welche die Installation einer Photovoltaik-Anlage planen, die Anlage ausschließlich zum Eigenverbrauch betreiben wollen. Neben dem regulären Eigenverbrauch im Haushalt beabsichtigen diese Planer den selbst erzeugten Photovoltaik-Strom beim Laden des Elektromobils oder dem elektrischen Heizen mittels Wärmepumpe zu verbrauchen.

Bonn. Vor dem Hintergrund weiter steigender Stromkosten, die in 2020 über 30 Eurocent je Kilowattstunde liegen werden, nimmt die Attraktivität von Eigenverbrauchslösungen bei Planern von Photovoltaik (PV-) Anlagen stetig zu. Dieser Trend bestätigt sich in den Ergebnissen des aktuellen EndkundenMonitors 9.0 des Bonner Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmens EuPD Research. Hier zeigt sich, dass der Großteil der PV-Anlagenplaner beabsichtigt, den PV-Strom teils oder ausschließlich selbst zu nutzen. Unter den befragten Planern wollen 28 Prozent den PV-Strom zukünftig ausschließlich zum Eigenverbrauch verwenden. Im Vergleich dazu gaben unter den bisherigen Anlagenbesitzern mit Installationsdatum ab 2017 lediglich 9 Prozent an, den erzeugten Strom ausschließlich selbst zu verbrauchen.

Neben der Deckung des normalen Stromverbrauches im Haushalt nutzen immer mehr PV-Anlagenbesitzer und -planer den günstigen, grünen Strom vom eigenen Hausdach zum Laden ihres Elektromobiles und für den Betrieb einer Wärmepumpe. Der neue EndkundenMonitor 9.0 beschreibt, dass besonders die Planer von Photovoltaik-Anlagen auf weitere Möglichkeiten setzen, als einzig den regulären Stromverbrauch im Haushalt. Insbesondere in der Nutzung von PV-Strom im eigenen Elektromobil sehen 37 Prozent der Anlagenplaner einen signifikanten Verbraucher. Dies hat sich gegenüber den PV-Anlagenbesitzern, die in den vergangenen Jahren installiert haben, von 24 Prozent deutlich erhöht.
 
Bereits zum neunten Mal in Folge analysiert EuPD Research im Rahmen des jährlich erscheinenden EndkundenMonitors neben dem Kaufverhalten von PV-Anlagenbesitzern sowie -planern ebenfalls aktuelle und potenzielle Trends in diesem Bereich. Dabei sind die klassischen Themenfelder wie Markenbekanntheit, Markenwahl und Weiterempfehlung von PV-Modulen, Wechselrichtern sowie Batteriespeichern erneut Bestandteil der Studie. Der Fokus in diesem Jahr liegt auf Post-EEG, Elektromobilität sowie Cloud- und Community-Lösungen. Die Studie ist veröffentlicht und kann erworben werden.

Weitere Informationen zu der Studie können hier eingesehen werden.