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EuPD Research

Eigenverbrauchslösungen mit erneuerbaren Energien bei Bauherren nicht im Fokus

Die neue Endkundenbefragung von EuPD Research zeigt, dass für Bauherren geringe Betriebskosten die größte Bedeutung beim Hausbau aufweisen. Ökologische Aspekte im Hausbau oder der Einsatz erneuerbarer Energien werden deutlich seltener als wichtig oder sehr wichtig benannt. Hier wird die Diskrepanz zwischen den real bestehenden Möglichkeiten zur Kosteneinsparung durch Photovoltaik-Eigenverbrauchslösungen und dem Wissen der Bauherren offensichtlich.

Bonn. Eine aktuelle Befragung des Bonner Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmens EuPD Research unter Hausbesitzern in Deutschland zeigt, auf welche Faktoren beim Hausbau besonders viel Wert gelegt wird. Im Untersuchungsrahmen standen Aspekte wie Betriebskosten, effiziente Energieversorgung, Baukosten und schnelle Realisierung ebenso wie ökologische Bauweise, Installation erneuerbarer Energien und Versorgung mit selbst erzeugtem Ökostrom. Bei der Analyse der Prioritäten wird deutlich, dass auf ein deutliches Informationsdefizit geschlossen werden kann, was beispielsweise die Installation von erneuerbaren Energien wie Photovoltaik (PV) angeht.

Im Rahmen der Studie „Endkundenbefragung Photovoltaik“ von EuPD Research wurden 887 Hausbesitzer befragt, die ihr Haus seit 2010 gebaut haben oder aktuell den Hausbau umsetzen. Thematisch beleuchtet die Studie die Hintergründe und Motivation von Bauherrinnen und Bauherren bei der Entscheidung für und gegen Photovoltaik. Die Fragestellungen werden in Bezug gesetzt zu den Phasen des Hausbaus - von der Planungsphase bis zu der Zeit nach dem Einzug.

Bei der Frage, worauf die Besitzer beim Bau Ihres Hauses am meisten Wert gelegt haben, bewerten über 90 Prozent der Befragten niedrige Betriebskosten als wichtigsten Aspekt, gefolgt von einer effizienten Energieversorgung mit 84 Prozent. Die Installation erneuerbarer Energien spielt hingegen nur für 64 Prozent eine wichtige Rolle, die Versorgung mit selbst erzeugtem Ökostrom landet mit 45 Prozent am unteren Ende der Prioritätenliste.

„Gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase stellt die Installation einer Photovoltaik-Anlage jedoch nicht nur eine ökologische, sondern auch eine ökonomisch sinnvolle Investition dar. Mittels Eigenverbrauch des durch eine Photovoltaikanlage erzeugten Solarstroms können die Energiekosten des Haushalts langfristig reduziert und eine attraktive Rendite erreicht werden.“ kommentiert Hanna Schmole, Projektleiterin bei EuPD Research die ersten Studienergebnisse.

Weitere Themen der Studie „Endkundenbefragung Photovoltaik 2019“ umfassen unter anderem, ob und zu welchem Zeitpunkt im Planungsprozess die Hausbesitzer mit dem Thema Photovoltaik in Kontakt gekommen sind, wer dabei die Initiative ergriffen hat und von welchen Stakeholdern sie gerne informiert worden wären. Weitere Informationen zur  Studie können hier eingesehen werden. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an die Projektleiterin Hanna Schmole (h.schmole(at)eupd-research.com) oder unsere Pressestelle.