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[] EuPD Research

Laden mit Solarstrom wichtigster Treiber bei Elektroautokauf unter Photovoltaik-Anlagenbesitzern und –planern

Die Studienergebnisse des neuen EndkundenMonitors von EuPD Research legen offen, dass bei der Anschaffung eines Elektroautos das Laden von Solarstrom vom eigenen Dach für den Großteil der PV-Anlagenbesitzer und -planer der wichtigste Treiber ist.

Bonn. Der deutsche Photovoltaik (PV-) Markt wächst auch im Jahr 2019 deutlich. Bereits im ersten Halbjahr 2019 stieg die Anzahl der neu installierten Photovoltaik-Anlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland um 15%. Für das Gesamtjahr 2019 prognostiziert das Bonner Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmen EuPD Research für das Segment der privaten Aufdachanlagen einen Zuwachs von 18%.

Vor dem Hintergrund weiter gestiegener Stromkosten nimmt die Attraktivität von Eigenverbrauchslösungen stetig zu. Dieser Trend bestätigt sich in den Ergebnissen des aktuellen EndkundenMonitors 9.0 von EuPD Research. Hier zeigt sich, dass  der Großteil der Befragten den selbst erzeugten PV-Strom selbst nutzt und nur zu einem geringen Teil noch einspeist. Neben der Deckung des normalen Stromverbrauches im Haushalt nutzen immer mehr PV-Anlagenbesitzer den günstigen, grünen Strom vom eigenen Hausdach zum Laden für ihr Elektromobil.

Der logische Zusammenhang von günstigen Solarstrom und Elektromobilität zeigt sich deutlich, wenn es um die Anschaffung eines Elektroautos geht. Der neue EndkundenMonitor 9.0 beschreibt das Aufladen durch die eigene PV-Anlage als Hauptgrund beim Kauf eines Elektroautos. Umweltbewusstsein bzw. Nachhaltigkeit besitzen ebenfalls eine hohe Relevanz beim Endkunden. Weniger interessant sind für die Befragten Anreize und Förderungen wie Steuerbefreiungen oder Kaufprämien für Elektroautos.

„Solarstrom vom eigenen Dach ist mit Abstand die günstigste Form, sein E-Auto heute zu laden. Eine in 2019 neu installierte Photovoltaik-Anlage auf einem Ein- oder Zweifamilienhaus besitzt Stromgestehungskosten von 10 Eurocent je kWh, sodass gegenüber dem regulären Strompreis zwei Drittel eingespart werden können. Bei zukünftig steigenden Strompreisen wird diese Ersparnis weiter anwachsen“, kommentiert Markus Hoehner, Gründer und CEO von EuPD Research die aktuellen Studienergebnisse.

Bereits zum neunten Mal in Folge analysiert das Bonner Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmen EuPD Research im Rahmen des jährlich erscheinenden EndkundenMonitors neben dem Kaufverhalten von PV-Besitzern sowie -Planern ebenfalls aktuelle und potenzielle Trends in diesem Bereich. Dabei sind die klassischen Themenfelder wie Markenbekanntheit, Markenwahl und Weiterempfehlung von PV-Modulen, Wechselrichtern sowie Batteriespeichern erneut Bestandteil der Studie. Zudem liegt der Fokus in diesem Jahr auf  Post-EEG. Die Umfrage ist abgeschlossen und die endgültige Studie wird in Kürze fertig gestellt.

Weitere Informationen zu der Studie können hier eingesehen werden. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an die Studienleiterin bei EuPD Research Mona Guled m.guled[a]eupd-research.com.