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Sie möchten wissen, was Ihre Kollegen über
uns und unsere Studien schreiben?
Lesen Sie hier Auszüge aus der aktuellen Berichterstattung über
EuPD Research. Sie haben die Möglichkeit den gesamten Artikel
online zu lesen. Wählen Sie dafür "world wide web".
Wir leiten Sie dann entsprechend weiter.
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| 01.12.2008, Photovoltaik - Das Magazin für Profis |
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Photovoltaik berichtet:
Zauberwort Käufermarkt
Schon im kommenden Jahr wird die Photovoltaik zum Käufermarkt, berichtet die Fachzeitschrift Photovoltaik - Das Magazin für Profis in ihrer Dezemberausgabe. Dies sei eine der Botschaften des 9. Forums Solarpraxis, das mit über 800 Teilnehmern einen neuen Besucherrekord feierte, schreibt das Magazin. Bezogen auf die künftige Entwicklung des Solarmarktes rechnet Markus A.W. Hoehner, CEO des Marktforschers EuPD Research, mit einer leichten Abnahme der Nachfrage von 5,3 GW in 2008 auf dann 4,9 GW in 2009, so Photovoltaik weiter. |
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| 01.12.2008, Handelsblatt |
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Handelsblatt berichtet:
2009 wird düster für die Photovoltaik
Auf dem 9. Forum Solarpraxis in Berlin wurde deutlich, dass Branchenvertreter der Photovoltaik-Industrie für das kommende Jahr ein deutlich langsameres Wachstum erwarten als noch für 2008, schreibt das Handelsblatt. Während Solarmarktspezialisten des Schweizer Bankhauses Sarasin noch von einem moderaten Wachstum in 2009 ausgehen, erwarten Marktbeobachter wie Markus Hoehner von EuPD Research sogar einen schrumpfenden Absatz in Deutschland. Gründe dafür sind das zurückfahren der Netzeinspeisetarife für PV-Strom und die derzeitig schlechten konjunkturellen Aussichten. |
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| 17.11.2008, Manager-Magazin |
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Manager Magazin schreibt:
Obamas Energien
Nach der Wahl Barack Obamas zum nächsten Präsidenten der USA, erwartet insbesondere die Branche der erneuerbaren Energien von dem Hoffnungsträger bahnbrechende Maßnahmen, schreibt das Manager-Magazin. Obama gab ihnen in der Vergangenheit auch allen Grund dazu, waren alternative Energieträger doch ein beherrschendes Thema in seinem Wahlkampf. So will er etwa 150 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren in alternative Energieträger investieren. Einen Obama-Effekt in der Berichterstattung gab es unterdessen auch schon. So stellte der Bonner Marktforscher EuPD Research fest, dass es zwei Tage nach der Wahl einen sprunghaften Anstieg an Veröffentlichungen gab, die sich mit einem Bezug zu erneuerbaren Energien und Obama befassten. Insgesamt 16 Artikel von 100 regionalen und überregionalen Printmedien, die das Unternehmen regelmäßig analysiert, schrieben etwas dazu. Auch Markus Hoehner, Chef des Instituts, war überrascht. „Solche Werte zu einem einzelnen Thema hatten wir schon lange nicht mehr“, wird er vom Manager-Magazin zitiert. |
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| 01.11.2008, Photovoltaik |
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Photovoltaik schreibt:
Interesse an Gröberem
IT- und Elektronikfirmen investieren zunehmend Millionen in die zukunftsträchtige Solarbranche, schreibt die Fachzeitschrift Photovoltaik in ihrer November-Ausgabe. Dabei spielen insbesondere Überschneidungen bei den Produktionsabläufen und eingesetzten Materialien eine Rolle, da beide Branchen in der Halbleiterproduktion tätig sind und auf den Rohstoff Silizium zurückgreifen. Attraktiv sind Investitionen also vor allen Dingen dort, wo IT- und Elektronikunternehmen ebenfalls Know-How besitzen und man über das eingebrachte Kapital leichter im Bilde ist. Dabei gilt die Solarbranche weniger als zweites großes Standbein. Dies sieht auch Markus Hoehner, Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens EuPD Research, so. Lediglich der Rohstoff Silizium ist den beiden Branchen gleich. Die Produktionsprozesse, mit ihren unterschiedlichen Strukturdimensionen, liegen aber noch zu weit auseinander. |
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| 02.10.2008, Frankfurter Allgemeine Zeitung |
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Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet:
Büronutzer lieben Dresden, schöne Eingänge und Flexibilität
Dresden ist bei Büroimmobilien aus Mietersicht der Spitzenstandort unter den deutschen Großstädten, zitiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung aus dem Büromieter-Almanach 2008, den der Bonner Marktforscher EuPD Research zusammen mit der SEB Asset Management AG herausgegeben hat. Die Weltkulturerbe-Stadt an der Elbe erhält Bestnoten für das gute Angebot an Büroflächen, architecktonisch ansprechende Bürogebäude sowie die im Vergleich günstigen Nettomieten, so das Blatt weiter. Ferner gehören Nürnberg, Berlin und Stuttgart zu den Top-Standorten, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf EuPD Research. |
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| 01.10.2008, Focus Money |
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Focus Money berichtet:
Sonnige Aussicht
Wie sich die Installation von Solarstrom-Anlagen für Verbraucher rechnet und worauf sie achten müssen, erklärt das Wirtschaftsmagazin Focus Money. Dabei bezieht sich das Blatt auch auf Berechnungen von EuPD Research. Nach der Novellierung des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) Mitte dieses Jahres sinkt die Einspeisevergütung ab 2009 deutlich ab. „Solaranlagen können sich dann immer noch rechnen. Dazu müssen die Preise für Module aber stärker als bisher fallen. Danach sieht es im Moment allerdings nicht aus“, sagt Florian Lütter, Solarexperte beim Marktforscher EuPD Research gegenüber Focus Money. |
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| 01.10.2008, Immobilien & Finanzierung |
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Immobilien & Finanzierung berichtet:
Mehr als die halbe Miete: Investitionen in zufriedene Mieter
Dass sich das Angebot durchsetzt, das der Nachfrage entspricht, ist auch in der Immobilienwirtschaft einen Binsenweisheit, schreibt Immobilien & Finanzierung in seiner aktuellen Messeausgabe. Umso erstaunlicher ist, dass trotzdem so viele Flächen den Mieterwünschen nicht gerecht werden, wie der Leerstand zeigt. Dabei bezieht sich das Fachmagazin auf den Büromieter-Almanach, den EuPD Research für die SEB Asset Management AG erstellt hat. Fazit des Berichts: Die Investitionen in die Mieterzufriedenheit rechnen sich - meistens. |
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| 23.09.2008, Suedkurier |
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Suedkurier berichtet:
Shoppen im Netz - kinderleicht?
Die Deutschen kaufen so viel im Internet ein wie nie zuvor, zitiert der Suedkurier aus der aktuellen EuPD Research Studie "eCommerce 2008". Gleichzeitig werden die Kunden aber anspruchsvoller, was Angebot und Sicherheit der Online-Shops angeht. Auf viele Kunden-Bedürfnisse haben die Shop-Betreiber bisher nicht reagiert. Die Studie, die der online-Bezahldienst Paypal bereits zum dritten Mal bei EuPD Research in Auftrag gegeben hat, kommt laut Suedkurier zu erstaunlichen Ergebnisse, die die Betreiber von Internet-Shops in Zugzwang bringen. Denn einerseits ist der virtuelle Handel nach wie vor ein Markt, der schneller wächst als andere Vertriebskanäle. Andererseits werden die Kunden wählerischer, anspruchsvoller - und vorsichtiger. |
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| 01.09.2008, Photovoltaik - Das Magazin für Profis |
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Photovoltaik - Das Magazin für Profis berichtet:
Leicht, billig und flexibel
Bewegung bei den Flexiblen: Aus einer Erfindung für technikverliebte Photovoltaikfans entsteht derzeit eine ernstzunehmende Industrie, schreibt Photovoltaik - Das Magazin für Profis unter Berufung auf EuPD Research. "In den letzten ein bis zwei Jahren ist ein steigendes Engagement großer Industrieunternehmen im Bereich flexible Solarzelle zu erkennen", zitiert das Fachmagazin Stefan Franz vom Marktforscher EuPD Research. Ein Bereich, so das Blatt weiter, läge laut EuPD Research im Marktsegment für gebäudeintegrierte Photovoltaik. Gerade in diesem Bereich erhoffen sich die Experten viel von den Flexiblen, da sie den Architekten mehr Möglichkeiten bieten. |
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| 16.08.2008, Stuttgarter Zeitung |
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Stuttgarter Zeitung berichtet:
Wissensmanagement fördert Innovation
Der demografische Wandel wird zur Herausforderung - doch trotz absehbarem Fachkräftemangel fördern nur wenige Betriebe ihre älteren Mitarbeiter, schreibt die Stuttgarter Zeitung und bezieht sich dabei auf eine aktuelle Studie von EuPD Research. Dass die demografische Entwicklung und die Rente mit 67 von vielen Unternehmen verschlafen wird, zeigt laut Stuttgarter Zeitung die Studie "Gesundheitsmanagement 2007/08" des Marktforschers EuPD Research. Nur 258 der 800 größten deutschen Konzerne nehmen demnach die Gesundheitsprävention ihrer Mitarbeiter ernst und haben ein professionelles Gesundheitsmanagement etabliert, zitiert das Blatt weiter. |
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| 26.07.2008, Aar-Bote |
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Aar-Bote berichtet:
Überholverbot verringert CO²-Ausstoß
Durch ein Überholverbot für Lkws auf deutschen Autobahnen könnten der Atmosphäre jährlich 324.480 Tonnen CO² erspart bleiben, schreibt der Aar-Bote. Er bezieht sich dabei auf Berechnungen des Marktforscher EuPD Research. Der Mehrausstoß durch Überholmanöver entspricht dem Kohlendioxidverbrauch aller Haushalte einer Stadt wie Mainz. Ein durchschnittlicher Kleinwagen könne die Erde ca. 58.000 mal umrunden oder 2,3 Milliarden Kilometer fahren, um die gleiche Menge CO² zu verbrauchen, schreibt der Aar-Bote weiter. |
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| 23.07.2008, Immobilien-Zeitung |
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Immobilien-Zeitung schreibt:
Für Büromieter ist Dresden Top und Bochum Flop
Zu einigen überraschenden Ergebnissen kam eine Studie, die von dem Unternehmen SEB Asset Management in Auftrag gegeben wurde. Für die Untersuchung befragte der Bonner Marktforscher EuPD Research Mietentscheider in 150 Unternehmen der 20 größten deutschen Städte. Als wissenschaftlicher Begleiter stand der Studie Prof. Hansjörg Bach der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geislingen zur Seite. Neben der Wichtigkeit und Zufriedenheit von insgesamt 21 Faktoren wie Nettomiet- und Nebenkosten, wurde nach dem Erscheinungsbild des Gebäudes oder der Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefragt. Wichtig für die befragten Mieter waren der gute Allgemeinzustand der Bürofläche, die niedrigen Nettomieten und eine flexible technische Infrastruktur. Am unzufriedensten waren die Befragten mit der Energieeffizienz und ökologischen Kriterien. Alles in allem schließt aber die Mehrheit der Mieter, insgesamt 56,6%, einen Standortwechsel aus. Lediglich 10% planen konkret eine Abwanderung oder halten ihn für wahrscheinlich. |
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| 21.07.2008, Sonne, Wind und Wärme |
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Sonne, Wind und Wärme berichtet:
Solar-Unternehmen beurteilen Geschäftslage positiv
Unternehmen der beiden Solarbranchen Solarthermie und Photovoltaik beurteilen ihre Geschäftssituation im 1. Quartal 2008 größtenteils positiv. Dies ergaben die Ergebnisse des „Geschäftsklimaindex Solar“ von dem Marktforscher EuPD Research. Photovoltaik-Unternehmen rechnen auch im nächsten Quartal mit einer stabilen Weiterentwicklung. In der Solarthermie geht es weiterhin bergauf. Nachdem im letzten Quartal noch 22% der Befragten ihre Lage als „eher schlecht“ oder „sehr schlecht“ beurteilten, so sank deren Anteil im aktuellen Index auf 12%, schreibt die Sonne, Wind und Wärme. |
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| 15.07.2008, Handelsblatt |
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Handelsblatt schreibt:
Dresden ist beliebteste deutsche Bürostadt
Im Frühjahr 2008 wurden in den 20 größten deutschen Städten mehr als 3.000 für die Anmietung von Büroflächen verantwortlichen Manager zu ihren Bürostandorten von dem Marktforschungsunternehmen EuPD Research befragt. Dabei schnitten die Städte Dresden, Nürnberg und Berlin aus Sicht der Mieter am besten ab. Dresden punktet vor allem durch ein gutes Angebot an Büroflächen, architektonisch ansprechende Bürogebäude und vergleichsweise günstige Nettomieten. In Nürnberg und Berlin sind die Befragten mit dem günstigen Mietniveau und dem guten Image der Städte besonders zufrieden. Auf den hintersten Rängen des Städterankings landen hingegen Bochum, Wuppertal und Duisburg. Im Großen und Ganzen ergab die Studie allerdings, dass rund drei Viertel der befragten Unternehmen mit ihrem bestehenden Mietverhältnis zufrieden sind. |
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| 08.07.2008, Sonne, Wind und Wärme |
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Sonne, Wind und Wärme berichtet:
Auf eigenen Füßen
Der italienische Photovoltaikmarkt ist einer der am rasantesten wachsenden Märkte für Sonnenstrom weltweit. Dank des Gesetzes „Conto Energia“ hat sich die monatlich neu angeschlossene Menge verdreichfacht. Der GSE (Gestore die Servizi Elettrici S.p.A.), das Unternehmen, welches die Einspeisevergütung auszahlt, schätzt die insgesamt installierte Leistung Ende 2008 in Italien auf 240 MW. Ein Jahr später können es schon 450 MW sein, schreibt die Fachzeitschrift Sonne, Wind und Wärme. Die Prognosen decken sich mit den Erwartungen des EuPD Research. In der Studie „The Italian Photovoltaic Market 2008 - Overcoming Obstacles“ gehen die befragten Unternehmen laut Projektleiterin Anne Gassen davon aus, dass 2008 insgesamt 140 MW und 2009 250 MW hinzugebaut werden. Die hohen Energiepreise könnten zudem dafür sorgen, dass Italien eines der ersten Länder ist, welches Netzparität erreicht. Doch trotz hoher Wachstumsraten fallen die Bilanzen vieler Begleitkonferenzen der Messe Solarexpo eher kritisch aus. |
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| 08.07.2008, Sonne, Wind und Wärme |
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Sonne, Wind und Wärme schreibt:
Image ist alles
Eine Umfrage der Fachzeitschrift Sonne, Wind und Wärme unter 18 börsennotierten Solarunternehmen ergab, dass sich die Branche bislang nur am Rande mit Marketing beschäftigt. Ein Grund dafür ist der vorherrschende Anbietermarkt, der es den Unternehmen bisweilen erlaubt, sich entsprechenden Themen zu entziehen. Doch viele Befragte sind sich einig, dass die Rahmenbedingungen sich ändern werden und das Marketing bei Endkunden und Handwerksbetrieben zunehmend wichtiger wird. Zurzeit steht bei den Solarunternehmen die Imagepflege anstatt der Produktwerbung im Fokus. Die Marktteilnehmer gehen zudem davon aus, dass künftig die Markenbildung wichtiger wird. Doch bisher gibt es keine wirklich bekannten Marken in der Photovoltaik. Wie der Bonner Marktforscher EuPD Research in seiner Studie „Brand Monitor 2007“ zeigt, wird bei ungestützter Nachfrage kein Unternehmen von mehr als 3% der für die Erhebung befragten Personen spontan genannt. |
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| 25.06.2008, Focus Money |
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Focus Money schreibt:
Here comes the sun
Die deutsche Solarbranche war im ersten Halbjahr 2008 durch heftige Kursschwankungen an den Börsen gekennzeichnet, berichtet Focus Money. Auslöser waren Einbrüche im Januar und im Mai, die u.a. durch die Diskussion um die Solarsubventionen ausgelöst wurden. Denn der deutsche Markt hat auch weiterhin die größte Kapazität, da hier, anders als in anderen Ländern, keine Ausbaugrenzen existieren. So wurden alleine 2007 Anlagen mit einer Leistung von 1,1 Gigawatt installiert. Das Potenzial anderer Ländermärkte ist hingegen begrenzt. Das Bonner Marktforschungsunternehmen EuPD Research rechnet damit, dass 2009 in Spanien 600 Megawatt, in Italien 250 Megawatt und in Kalifornien 395 Megawatt verbaut werden. Theoretisch müssten die sinkenden Einspeisevergütungen, die Kostensenkungen in der Produktion nach sich ziehen und damit Margenrückgänge entlang der Wertschöpfungskette bedeuten, für getrübte Stimmung in der Branche sorgen. Doch weit gefehlt, so die Bilanz von Focus Money. Viele deutsche Unternehmen sind bereits jetzt für 2008 ausverkauft und planen Kapazitätserweiterungen aufgrund der ungebrochenen Nachfrage nach Photovoltaikanlagen. |
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| 12.06.2008, Handelsblatt |
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Handelsblatt schreibt:
Solarunternehmen verdienen trotz hoher Investitionen gut
Die deutsche Photovoltaikindustrie reagiert mit Erleichterung auf die neu festgelegten Fördersätze für Solarstromanlagen. Die Unternehmen glauben, dass sie trotzdem bis 2015 in der Lage sind, Solarstrom wettbewerbsfähig anbieten zu können. Kritiker werfen der Industrie vor, sinkende Preise, die durch Produktivitätsfortschritte in der Fertigung erzielt werden, nicht an die Endkunden weiterzugeben. Die Industrie hält dagegen, dass die hohen Renditen weiteren Investitionen dienen. Dadurch seien v.a. im Osten Deutschlands viele neue Solarfabriken entstanden. Ein Gutachten der Universität München und des Marktforschungsinstitut EuPD Research geht davon aus, dass die deutsche Solarzellenproduktion von 1,7 Gigawatt in 2007 auf 4,5 Gigawatt im Jahr 2010 steigen wird. Konkurrenz droht der deutschen Photovoltaikbranche insbesondere aus China. Da die Technologie dort kaum gefördert wird, wandert der überwiegende Teil der Produktion nach Deutschland. |
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| 02.06.2008, Handelsblatt |
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Handelsblatt berichtet:
Im Osten Deutschlands geht die Sonne auf
Die boomende Photovoltaikindustrie hat in den vergangenen zehn Jahren in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg mehr als 7.000 Arbeitsplätze geschaffen. Damit ist sie neben der Chemieindustrie, Optik und Mikroelektronik zum wichtigsten Industriezweig geworden, schreibt das Handelsblatt. Dabei stellt die ostdeutsche Solarindustrie ca. 80 Prozent der deutschen und 20 Prozent der weltweiten produzierten Solarzellen her. Auch für die Zukunft sieht Volker Ruhl, Experte des Marktforschers EuPD Research, ein überproportionales Wachstum für die Photovoltaik im Osten des Landes. Bis 2020 könnten die Beschäftigtenzahlen in Gesamtdeutschland von derzeit 41.000 auf 90.000 steigen, so der Experte weiter. In Ostdeutschland profitiert die Industrie zum einen besonders von der Tradition der Halbleiterindustrie. Zum anderen erhalten die Regionen hohe Fördermittel auf EU- und Bundesebene, die den sich dort ansiedelnden Unternehmen zu Gute kommen. Auch die Zukunftsaussichten in Ostdeutschland seien gut, wird Ruhl weiter zitiert. Um der Konkurrenz aus China und Asien zu begegnen, bauen viele Unternehmen ihre Produktionskapazitäten zurzeit aus. |
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| 13.05.2008, Badische Zeitung |
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Badische Zeitung schreibt:
Politischer Wille vonnöten
Die beiden Forschungsinstitute IFO und EuPD Research gehen davon aus, dass die Photovoltaikbranche weiter kräftig wachsen wird – wovon auch die deutsche Volkswirtschaft profitieren kann. Dabei hängt die zukünftige Entwicklung der Industrie allerdings maßgeblich vom Wohlwollen der Politik ab, schreibt die Badische Zeitung. Das Standortgutachten, welches die beiden Institute erstellt haben, rechnet mit einer Verdoppelung des Umsatzes bis 2010. Zudem können die Investitionen von zurzeit 1,5 auf 2,5 Mrd. Euro wachsen, wobei ein großer Teil in den Aufbau neuer Produktionskapazitäten in Deutschland fließt. Der Branchenverband BSW Solar schätzt, dass die Industrie künftig das Umsatz- und Exportvolumen der Luft- und Raumfahrtindustrie erreichen kann. Der BSW warnt aber auch davor, die staatliche Förderung zu schnell zu senken, da dies zu einem Einbruch des Beschäftigungs- und Umsatzwachstums führen kann, schreibt die Badische Zeitung weiter. |
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| 07.05.2008, focus.de |
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focus.de schreibt:
Vergoldeter Geistesblitz
Das Ideenmanagement ist in vielen deutschen Unternehmen immer noch unterentwickelt, schreibt focus.de und beruft sich auf die Studie „Ideenmanagement 2007/08“ von EuPD Research. Laut Studie vernachlässigt ein Fünftel der 505 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands ihr Ideenmanagement. Das Problem liegt häufig nicht bei den Mitarbeitern, sondern bei den Vorgesetzten, die wenig Wert auf die Ideen der eigenen Belegschaft legen. Und das, obwohl Experten davon überzeugt sind, dass es Unternehmen erfolgreicher macht. Denn jeder eingesetzte Euro zahlt sich im Schnitt zehnfach wieder aus. |
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| 27.04.2008, tagesspiegel.de |
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tagesspiegel.de schreibt:
Volle Energie auf die Sonne
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland laut BSW 1,1 Gigawatt PV-Leistung installiert, was insgesamt zu 3,8 Gigawatt elektrischer Leistung aus Solarzellen führt. 2007 hat die noch junge deutsche Solarbranche rund 5,5 Mrd. Euro umgesetzt. 1,5 Mrd. Euro werden zurzeit in neue Fabriken investiert, bis 2010 sollen rund 600 Mio. Euro in Forschung und Entwicklung fließen, berichtet der Tagesspiegel. Nach einem Gutachten des Ifo Instituts und des EuPD Research gilt der deutsche Photovoltaikmarkt weltweit als der attraktivste. Für das Gutachten befragten die beiden Institute 345 Hersteller, Händler und Installateure von Solartechnik. Nach ihrer Ansicht liegt das größte Risiko für die Branche in einer Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Daher warnen auch die Autoren der Studie davor, die Förderung zu schnell zu senken. Bei gleich bleibenden Rahmenbedingungen könnten die Umsätze bis 2010 auf zehn Mrd. und die Investitionen auf 2,5 Mrd. Euro wachsen. Das Gutachten stelle heraus, dass besonders Deutschland vom Solarboom profitiert und durch eine verlässliche Wirtschaftspolitik zehntausende neue Arbeitsplätze entstehen können, wird Carsten Körnig, Präsident des BSW, zitiert. |
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| 18.04.2008, Brandenburger Bauernzeitung |
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Brandenburger Bauernzeitung berichtet:
Hohe Erträge sichern
Elektrischer Strom aus Sonneneinstrahlung kann eigentlich wartungsfrei gewonnen werden, schreibt die Brandenburger Bauernzeitung. Nichtsdestotrotz müssen Photovoltaikanlagen regelmäßig gewartet werden, um einen möglichst hohen Ertrag zu erzielen. Besonders Schneelast im Winter und hohe Temperaturunterschiede können die Anlage dabei beanspruchen. In einer Installateursbefragung fand der Bonner Marktforscher EuPD Research heraus, dass in den Jahren 2005 und 2006 Hardwaredefekte am Wechselrichter die häufigste Fehlerursache waren. Am zweithäufigsten wurde „höhere Gewalt“ genannt, was durch das Brechen von Modulen aufgrund hoher Schneebelastung hervorgerufen werden kann. Als weitere Fehlerquellen gaben die befragten Installateure defekte Module und Leistungsreduzierung durch verschmutzte Module an, schreibt die Brandenburger Bauernzeitung weiter. |
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| 17.04.2008, Deutsche Logistik-Zeitung |
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Deutsche Logistik-Zeitung schreibt:
Bitte bleiben Sie gesund!
Mit einer stetig steigenden Lebensarbeitszeit steigen auch die Anforderungen an eine stabile Gesundheit der Belegschaft. In der Logistik-Branche liegen v.a. die großen Dienstleister beim betrieblichen Gesundheitsmanagement vorne, schreibt die Deutsche Logistik-Zeitung. Sie beruft sich dabei auf die Studie „Gesundheitsmanagement 2007/08“ des EuPD Research. Im Gegensatz zu den großen Unternehmen hat sich das Gesundheitsmanagement bei den Mittelständlern aber noch nicht durchgesetzt. Und das, obwohl sich jeder eingesetzte Euro für die Gesundheit der Mitarbeiter laut verschiedenen Studien im Verhältnis 1:4 bzw. sogar 1:6 wieder auszahlt. Zudem helfen Krankenkassen bei der Umsetzung von verschiedenen Maßnahmen. Als Probleme der Unternehmen gelten aber oftmals Unkenntnis der Geschäftsführung oder eine mangelnde Informationsbasis. Maßnahmen, die am häufigsten von Unternehmen angeboten werden sind Infomaterialien, Informationstage, persönliche Beratungsgespräche sowie Gesundheitstage, so die Deutsche Logistik-Zeitung weiter. |
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| 11.04.2008, Kölner Stadt-Anzeiger |
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Kölner Stadt-Anzeiger schreibt:
Flugsicherheit aus Köln für ganz Europa
Die in Köln ansässige Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) ist bisher vorrangig für Musterzulassungen von Flugzeugen und Ausrüstungsteilen sowie der Erstellung der entsprechenden EU-Richtlinien zuständig. In den nächsten Jahren soll das Aufgabengebiet der Agentur aber weiter wachsen. So wird sie u.a. die zentrale Stelle für die Erteilung von Sicherheitsgenehmigungen von nicht-europäischen Airlines. Der Sprecher der EASA, Daniel Höltgen, freut sich besonders darüber, dass drei Viertel von 100 befragten Personen aus der Politik und Wirtschaft, von Verbänden und Medien die Agentur kennen und jeder Zweite sie mit Köln in Verbindung bringt. Die Befragung wurde von dem Bonner Institut EuPD Research durchgeführt, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger weiter. |
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| 05.04.2008, Stuttgarter Zeitung |
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Stuttgarter Zeitung berichtet:
Helikopterblick
Rund ein Fünftel der 500 größten deutschen Unternehmen erfasst die Ideen der eigenen Mitarbeiter nicht, schreibt die Stuttgarter Zeitung und beruft sich damit auf den Bonner Marktforscher EuPD Research. Lediglich 26% haben ein modernes Ideenmanagement eingeführt. Und das, obwohl sich die Ideen der eigenen Mitarbeiter auszahlen. So bringt jeder Euro, der für Verbesserungen ausgegeben wird im Schnitt zehn Euro Gewinn. Umstritten ist aber die finanzielle Entlohnung einer Idee. Um negative Effekte zu vermeiden, setzen manche Unternehmen auf einen symbolischen Wert wie eine Tombola, so die Stuttgarter Zeitung weiter. |
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| 01.04.2008, Photovoltaik |
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Photovoltaik berichtet:
Boom ohne Ende?
Die Dünnschicht-Technologie steht kurz vor dem Durchbruch, schreibt die Fachzeitschrift Photovoltaik in ihrer April-Ausgabe. Obwohl die Technik einige Vorteile, wie etwa der geringere Einsatz von Silizium oder die bessere Optik ggü. kristallinen Siliziumzellen aufweist, fehlte bislang die nötige Produktionstechnologie. Durch die Herstellung von Flachbildschirmen und dem Auftragen von millionstel Meter dicken, hochreinen Schichten auf Substrate, können aber mittlerweile Synergieeffekte genutzt werden, die auch die Dünnschicht-Produktion ankurbeln. Daneben hat die Siliziumknappheit dazu beigetragen, dass in Deutschland inzwischen mindestens 15 Firmen existieren, die eine große Dünnschicht-Produktionslinie aufbauen. Stephan Franz vom Marktforschungsinstitut EuPD Research rechnet damit, dass 2010 rund 3,5 Gigawatt Produktionskapazitäten vorhanden sein werden. Zurzeit können Fabriken maximal 750 Megawatt herstellen, wobei die eigentliche Produktion etwa bei der Hälfte liegt, wird Franz weiterhin zitiert. Neben dem Potenzial auf neuen Anwendungsgebieten, wie dem Auftragen des Materials auf flexible Materialien, sorgen insbesondere die Wirkungsgrade, die langfristig bei 12 Prozent liegen könnten, für optimistische Aussichten in der Branche, so die Photovoltaik weiter. |
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| 18.03.2008, Frankfurter Allgemeine Zeitung |
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Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt:
Wolken am sonnigen Himmel
Der Umsatz der deutschen Photovoltaikindustrie lag 2007 bei 5,5 Mrd. Euro. Nach einem Gutachten des Ifo Instituts und des EuPD Research könnte er sich bis 2030 sogar versiebenfachen. Zudem sei es möglich, die Arbeitsplätze im gleichen Zeitraum von derzeit 41.000 auf 160.000 zu steigern, schreibt die FAZ in Anlehnung an das Gutachten der beiden Forschungsinstitute. Obwohl sich der Industriezweig derzeit auf einem enormen Wachstumskurs befindet, befürchtet er ein Ende des Erfolgs. So hat die Politik vor, den bisherigen Treiber des Wachstums, das EEG und die darin enthaltene Förderung für Solarstrom, zu kürzen. Statt fünf Prozent jährliche Degression der Fördermittel wie bisher, soll sie im kommenden Jahr 9,1 Prozent betragen. Ab 2010 dann sieben und danach bis 2014 acht Prozent. Die Solarindustrie betont, dass eine zu starke Abschmelzung der Fördermittel Arbeitsplätze kosten könnte. Gerade für viele Gebiete des strukturschwachen Ostens der Republik ist die Photovoltaikbranche ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, da sich hier ein Großteil der Industrie angesiedelt hat, berichtet die FAZ. |
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| 02.03.2008, Tagesspiegel |
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Tagesspiegel schreibt:
Auf die eigenen Leute hören
Lediglich 26 Prozent der 500 größten deutschen Unternehmen verfügen über ein moderndes Ideenmanagement, berichtet der Tagesspiegel und bezieht sich auf den Markt- und Meinungsforscher EuPD Research aus Bonn. 20 Prozent der Unternehmen nehmen die Ideen ihrer Mitarbeiter erst gar nicht auf, und dass obwohl sich dadurch Millionen einsparen lassen. Nach einer aktuellen Studie des EuPD Research bringt jeder Euro, der für Verbesserungen eingesetzt wird einen Gewinn von durchschnittlich zehn Euro. So konnten zehn Prozent der Konzerne mehr als zehn Millionen Euro einsparen, indem sie Vorschläge ihrer Belegschaft umsetzten, berichtet der Tagesspiegel. |
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| 22.02.2008, Energética |
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Energética XXI berichtet:
Der spanische Photovoltaikmarkt - Studie bringt Licht in das aktuelle Halbdunkel
„Die neue Studie ,The Spanish Photovoltaic Market 2007/2008' von EuPD Research beleuchtet zum dritten Mal den zweitgrößten europäischen Photovoltaikmarkt“, schreibt die spanische Zeitschrift Energética XXI in ihrer Genera-Sonderausgabe im Februar 2008. Neben der Darstellung der aktuellen sozialen, ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen wird insbesondere auf die Entwicklung und Segmentierung des Marktes in 2007 und bis 2010 eingegangen. Weiterhin liegt der Fokus der Studie auf der Distribution von PV-Produkten in Spanien. Besonders sticht hier hervor, dass ein großer Teil der spanischen Installateure PV-Module und Inverter direkt vom Hersteller bezieht. Anders als in Deutschland, nehmen sie somit seltener den Umweg über Großhändler. Im Jahr 2010 wird der Exportanteil der spanischen Modulhersteller zudem bei 30 Prozent liegen. Italien wird Deutschland dann als Hauptabnehmer abgelöst haben, so die Energética XXI weiter. |
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| 21.02.2008, verbaende.com |
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verbaende.com
Jeder 100. Industriearbeiter Ostdeutschlands arbeitet in einer Solarfabrik
Anlässlich der Novellierung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) spricht sich der BSW für eine geringere Absenkung der Solarstromvergütung aus, als die Pläne der Politik es vorsehen. Laut des Verbandes sind bereits 40.000 Arbeitnehmer in der Solarbranche beschäftigt. Nach Angaben des Marktforschers EuPD Research können in den nächsten fünf Jahren 20.000 weitere entstehen. In Deutschland stehen momentan über 70 Solarfabriken und 15 neue sind gerade im Bau, berichtet verbaende.com weiter. Bereits jeder 100. Industriearbeiter in Ostdeutschland arbeitet in einer solchen Fabrik. Langfristig könnten bis zu 200.000 Jobs entstehen, so Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW weiter. |
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| 01.02.2008, IKZ-Energy |
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IKZ-Energy berichtet:
Deutschland bleibt führend
2007 könnte sich für Deutschlands Photovoltaikbranche wieder als Rekordjahr erweisen, so zitiert die Zeitschrift IKZ-Energy die aktuelle Studie „Der deutsche Photovoltaikmarkt 2007/2008“ des EuPD Research. Demnach erwartet der Bonner Marktforscher eine installierte Leistung von 1,5 GW. Rund zwei Drittel davon landen dabei auf den Dächern von Privatkunden. Für diese wird besonders der Qualitätsaspekt zunehmend wichtiger. Die Bedeutung des Umweltschutzes tritt dafür in den Hintergrund. EuPD Research geht für die deutsche Photovoltaikindustrie von einem Umsatzplus von 39% gegenüber dem Vorjahr aus. Bis zum Jahr 2020 wird besonders das Auslandsgeschäft an Bedeutung gewinnen, so die IKZ-Energy weiter. |
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| 01.02.2008, Personalmagazin |
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Personalmagazin berichtet:
Unternehmen lehnen Präventionsgesetz ab
Nach der neuen Studie „Gesundheitsmanagement 2007/2008“ des EuPD Research stehen deutsche Wirtschaftsunternehmen dem Präventionsgesetz der Bundesregierung, welches die gesundheitliche Vorsorge als Kernthema des betrieblichen Gesundheitsmanagements definiert, skeptisch gegenüber. Das Bonner Marktforschungsinstitut befragte die 800 umsatzstärksten deutschen Unternehmen zu ihrem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dabei stellte sich heraus, dass noch nicht einmal 30 Prozent der Befragten das Präventionsgesetz befürworten. Als Gründe nennen sie insbesondere eine bürokratische Umverteilung der Mittel, schreibt die Zeitschrift Personalmagazin. Die Gesundheitsmanager sind hingegen für mehr Eigenverantwortung der Konzerne und eine größere Autonomie der gesetzlichen Krankenkassen. In der Vergangenheit wären viele Unternehmen selbst aktiv geworden und betätigen sich, auch in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen, erfolgreich in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge, berichtet das Personalmagazin weiterhin in Bezug auf die Studie des EuPD Research. |
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| 21.01.2008, Sonne, Wind & Wärme |
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Sonne, Wind & Wärme berichtet:
Kampf um die Meinungsmacher
Die Berichterstattung über Photovoltaik, Solarthermie und andere erneuerbare Energieformen ist in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil der Pressearbeit geworden. Der aktuellen Medienanalyse des EuPD Research zufolge, haben allerdings die negativen Tendenzen in der vergangenen Zeit deutlich zugenommen. Dabei stehen insbesondere die Politikredaktionen großer überregionaler Tageszeitungen und bedeutender Nachrichtenmagazine den erneuerbaren Energien kritisch gegenüber, berichtet die Zeitschrift Sonne, Wind & Wärme in Bezug auf die Analyse des Bonner Marktforschers. Gründe dafür sind u.a. in dem im Dezember 2007 verabschiedeten Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz zu suchen. Redakteure kritisieren hauptsächlich „die zusätzlichen Belastungen für Bauherren durch die Verpflichtung, regenerative Energien zu einem bestimmten Anteil bei der Wärmeproduktion zu nutzen“, schreibt die Zeitschrift weiter. Positive Effekte wie der Klimaschutz oder die eingesparten volkswirtschaftlichen Kosten treten dabei oftmals in den Hintergrund. Im Gegensatz dazu empfehlen Wirtschaftsmagazine Ökoaktien immer wieder als interessante Investitionschance ihren Lesern. |
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| 14.01.2008, manager-magazin.de |
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manager-magazin.de schreibt:
Deutsche Solarstromindustrie weiter auf Wachstumskurs
Der Produktionsausstoß deutscher Solarhersteller konnte 2007 erheblich gesteigert werden, berichtet manager-magazin.de und stützt sich auf Hochrechnungen von EuPD Research. Dabei wurden 45 Prozent mehr Solarzellen und mehr als 50 Prozent Solarwafer und Solarmodule gegenüber dem Vorjahr produziert. Laut dem BSW stieg die Anzahl von Solarstromanlagen auf deutschen Dächern um 130.000 auf insgesamt 430.000 Stück. Neben einer Umsatzsteigerung von 23 Prozent auf 5,5 Mrd. Euro im Vergleich zu 2006, wurden zudem 10.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Insgesamt beschäftigt die Solarbranche somit 40.000 Arbeitsnehmer. Der Export macht bereits 38 Prozent der Umsätze deutscher Solarhersteller aus und lag 2007 bei 2 Mrd. Euro. Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW, rechnet langfristig mit einem Anteil von 70 Prozent. Auch die Investitionsausgaben erreichten im abgelaufenen Jahr ein Rekordniveau und betrugen insgesamt 1,5 Mrd. Euro, berichtet manager-magazin.de weiterhin. |
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| 01.01.2008, Sonne, Wind & Wärme |
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Sonne, Wind & Wärme berichtet:
Standortgutachten: Deutsche PV-Unternehmen sind investitionsfreudig
Laut dem Standortgutachten des EuPD Research ist bis 2020 mit einer starken Ausweitung der heimischen Produktionskapazitäten und einem Anstieg der Investitionssummen zu rechnen, berichtet die Zeitschrift Sonne, Wind & Wärme. Für die Untersuchung befragte der Bonner Marktforscher 345 Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette der deutschen Photovoltaikindustrie. So wird mit einer Ausweitung der Produktionskapazitäten von derzeit knapp 1.000 MW auf etwa 3.000 MW in 2020 gerechnet. Die höchste Steigerung dürfte es laut EuPD Research bei Wafern und Ingots geben. Neben dem Produktionswachstum wird auch ein Anstieg der Beschäftigtenzahlen auf über 100.000 bis 2020 erwartet, wobei allein bei der Dünnschichttechnologie mehr als 20.000 Arbeitnehmer beschäftigt werden könnten. Weiterhin wird im Jahr 2010 mit einem Branchenumsatz von 10,12 Mrd. Euro und Investitionen von 2,6 Mrd. Euro gerechnet, wobei 6 Mrd. Euro allein im Ausland erwirtschaftet werden dürften, so die Zeitschrift Sonne, Wind & Wärme. |
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| 19.12.2007, Die ZEIT |
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Die ZEIT berichtet:
Countdown für Sonnenenergie
Um ihre Kosten weiter zu drücken, setzt die Solarbranche auf massiven Kapazitätsausbau, technologische Verbesserungen im Produktionsprozess und einen geringeren Siliziumverbrauch, schreibt die Wochenzeitung Die ZEIT am 19. Dezember. Die heimische Industrie wolle ihr Produktionspotenzial in den kommenden drei Jahren verdreifachen, zitiert das Blatt erste Auszüge aus dem "Standortgutachten Photovoltaik in Deutschland" des Marktforschungsinstituts EuPD Research. Nach einer Schätzung des Umweltministeriums planen Deutschlands Solarfirmen bis 2020 hierzulande Investitionen von 36 Milliarden Euro, so Die ZEIT weiter. |
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| 14.12.2007, Berliner Zeitung |
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Berliner Zeitung berichtet:
Schwarze Wolken vor der Sonne
Laut Branchenexperten werde die Photovoltaik in Deutschland weiter rasant wachsen schreibt die Berliner Zeitung am 14. Dezember. Die Industrie werde ihre heimischen Fertigungskapazitäten in den kommenden drei Jahren verdreifachen, zitiert die Zeitung erste Erkenntnisse aus dem "Standortgutachten Photovolotaik in Deutschland" des Bonner Marktforschungsinstituts EuPD Research. Doch genau dieses Wachstum sei Conergys größtes Problem, so die Berliner Tageszeitung weiter. Ammer-Vorgänger und Firmengründer Hans-Martin Rüter wollte zu viel auf einmal. Er investierte in den Vertrieb und in ein Solarwerk in Frankfurt/Oder, schenkte aber dem Nachschub für das laufende Geschäft wenig Beachtung. |
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| 30.11.2007, VDI Nachrichten |
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VDI Nachrichten berichtet:
Solarbranche will mehr produzieren
Die Zeichen stehen eindeutig auf weiteres Wachstum, schreiben die VDI Nachrichten. In den nächsten drei Jahren werde die deutsche Photovoltaikindustrie ihre heimischen Produktionskapazitäten verdreifachen. 2,6 Mrd. werde die Branche 2010 in den Auf- und Ausbau ihrer Fertigungsstätten investieren - ein Plus von einer 1 Mrd. gegenüber 2007. Gleichzeitig rechneten die Hersteller damit, im Jahr 2010 die Hälfte ihrer Umsätze im Ausland zu erwirtschaften, zitiert das Blatt erste Ergebnisse aus dem "Standortgutachten Photovoltaikmarkt Deutschland" des Bonner Marktforschungsinstitut EuPD-Research, das voraussichtlich im Januar 2008 veröffentlicht wird. |
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| 26.11.2007, Die Wirtschaftswoche |
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Die Wirtschaftswoche berichtet:
Ich sehe was, was du nicht siehst
Mitarbeiter, die mit klugen Ideen zur Verbesserung von Produkten und Prozessen beitragen, profitieren doppelt, denn sie tun etwas für ihre Karriere und verdienen dabei noch Prämien, schreibt die Wirtschaftswoche unter Bezug auf die aktuelle Studie „Ideenmanagement 2007/08“ des Bonner Marktforschers EuPD Research. Das Ideenmanagement scheitert jedoch meist an der Unwilligkeit der Führungskräfte. Die Wirtschaftswoche bezieht sich dabei auf eine aktuelle Studie von EuPD Research, die die Qualität des Ideenmanagements bei den 505 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland untersuchte. |
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| 26.11.2007, Spiegel Online |
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Spiegel Online berichtet:
Nur jeder vierte Konzern nutzt Verbesserungstipps der Mitarbeiter
Toyota macht es mit Erfolg vor, aber nur wenige machen es nach: Nur jedes vierte Unternehmen hört auf seine Mitarbeiter, wenn es um Verbesserungen in der Produktion geht, zitiert Spiegel Online aus der aktuellen Studie „Ideenmanagement 2007/08“ des Bonner Marktforschers EuPD Research. Dabei seien die Einsparmöglichkeiten enorm. Jeder eingesetzte Euro bringe im Schnitt zehn Euro Gewinn, so Spiegel Online weiter. So konnten 2006 über zehn Prozent der Konzerne, die Tipps der Mitarbeiter umsetzten, dadurch über zehn Millionen Euro einsparen. Das größte Hemmnis für eine erfolgreiche Umsetzung der Ideen der Beschäftigten seien nach wie vor Führungskräfte, die zu wenig Wert auf das Wissen ihrer Mitarbeiter legten. Ideenmanagement sei daher auch ein "guter Indikator für die Führungsqualität des Managements", erklärte EuPD-Research-Projektmanager Oliver-Timo Henssler.
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| 23.11.2007, Offenbacher-Post |
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Offenbacher-Post berichtet:
Sonnige Zeiten auch für den Arbeitsmarkt
Nach einem Artikel der Offenbach-Post wird der Solarwirtschaft bis 2020 ein Wachstum von jährlich 30 Prozent vorausgesagt. In den nächsten drei Jahren werde mit einer Verdreifachung der heimischen Produktionskapazitäten gerechnet und eine Exportquote von 50 Prozent angestrebt. „Deutschland zählt international zu den Technologieführern bei Solarzellen“, zitiert das Blatt Volker Ruhl, Projektmanager vom Marktforschungsinstitut EuPD Research. |
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| 14.11.2007, Focus Money |
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Focus Money berichtet:
Feuer frei
Der Solarmarkt wächst immer schneller und die Branche übertrifft laufend selbst die optimistischsten Prognosen, titelt Focus Money. So rechnet Q-Cells-Chef Anton Milner mit einem jährlichen Wachstum von 40 Prozent, heißt es in dem Artikel weiter. Nach neuesten Prognosen von EuPD Research gingen im Jahr 2006 hierzulande neue Anlagen mit einer Leistung zwischen 750 Megawatt und einem Gigawatt ans Netz, 2007 könnten es voraussichtlich bis zu 1,5 Gigawatt sein, zitiert das Magazin aus der aktuellen EuPD Research Studie „Der deutsche Photovoltaikmarkt 2007/08“. |
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| 20.10.2007, Stuttgarter Zeitung |
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Stuttgarter Zeitung berichtet:
Wissensmanagement fördert Innovationen
Unter den ermittelten 20 vorbildlichsten Unternehmen die den Produktionsbetrieben liegt der Automobilkonzern Daimler auf dem ersten Platz vor Boehringer Ingelheim und Unilever, bei den Dienstleistungs- unternehmen errang die Deutsche Post Platz 1 vor SAP und Otto-Versand, zitiert die Stuttgarter Zeitung aus der aktuellen EuPD Research Studie „Gesundheitsmanagement 2007/08“. Zu den Gesundheits- leistungen der Firmen für ihre Mitarbeiter zählen die unterschiedlichsten Dinge, so die Stuttgarter Zeitung weiter. Als besonders innovative Beispiele würdigte EuPD Research das kostenlose Mittagessen bei SAP, die Büromeditation bei Unilever oder das Eltern-Kind-Arbeitszimmer „Bärenhöhle“ bei der MVV Energie. |
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| 15.10.2007, Photon |
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Photon berichtet:
Deutschland bleibt auf Rekordniveau
Deutschland bleibt weltweit der größte Photovoltaikmarkt, zitiert das Branchenmagazin Photon aus der aktuellen EuPD Studie „Der Deutsche Photovoltaikmarkt 2007/2008 – From Sales to Strategic Marketing“. Das anhaltend hohe Wachstum führt das Marktforschungsinstitut unter anderem auf die 2009 bevorstehende Senkung der Einspeisevergütung im Erneuerbaren-Energien-Gesetz zurück, so Photon weiter. Das Institut gehe davon aus, dass drei Faktoren die weitere Entwicklung des Marktes bestimmen: der Systempreis, die Renditeansprüche des Kunden und die Höhe der Einspeisevergütung. |
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| 10.10.2007, it-business.de |
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it-business.de berichtet:
Investitionen ins Werbemedium Internet lohnen sich
Als Grund für die Online-Werbebereitschaft wird von den Marktforschern und Verbänden unter anderem die steigende Zahl der Online-Shopper genannt, schreibt das Internetportal it-business.de im Oktober. Entsprechend der Studie »eCommerce 2007« des Online-Bezahl- dienstleisters Paypal und des Marktforschungsunternehmens EuPD verbuchen dabei sämtliche Online-Shops Zuwächse im Vergleich zu 2006: sowohl große bekannte, kleinere unbekanntere als auch ausländische Läden. Ein überproportionales Wachstum von 22,1 Prozent verzeichnen die eher weniger bekannten Einkaufsportale. |
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| 07.09.2007, Handelsblatt |
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Handelsblatt berichtet:
Bärenhöhlen für die Belegschaft
Die Angebote der Unternehmen für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter sind vielfältig. Von der Kinderbetreuung über die Getränkeversorgung bis hin zu Führungskräfte-Check-Ups bieten einige Firmen ein umfangreiches Portfolio. Das Handelsblatt berichtete über die Ergebnisse der Studie „Gesundheitsmanagement 2007/08“, die der Marktforscher EuPD Research in Zusammenarbeit mit Prof. Badura (Universität Bielefeld), der European Business School, der Bertelsmann- und der Hans-Böckler-Stiftung sowie dem BKK Bundesverband ermittelt hat und stellte die 20 besten Unternehmen in diesem Bereich vor. |
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| 29.08.2007, Sonne, Wind & Wärme |
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Sonne, Wind & Wärme berichtet:
MAP-Fördersatz steigt
Das Bundesumweltministerium reagierte mit einer Erhöhung der Fördersätze für Sonnenkollektoren und Holzkessel auf die schlechte Lage der Solarthermiebranche im ersten Halbjahr 2007, berichtete die Fachzeitschrift Sonne, Wind & Wärme. Dabei zitierte sie EuPD Research Geschäftsführer Markus A.W. Hoehner, der die Einbrüche des EuPD Geschäftsklimaindex der Solarthermiebranche durch die langwierige Diskussion über ein neues, regeneratives Wärmegesetz begründete. |
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| 24.08.2007, Sun, Wind & Energy |
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Sun, Wind & Energy berichtet:
A late start: photovoltaics
„A late start:photovoltaics“ titelt die englischsprachige Fachzeitschrift Sun, Wind & Energy im August. Erst im vergangenen Jahr beschloss die französische Regierung eine erste, ernstzunehmende Einspeisevergütung zur Förderung der Solarenergie. Mittlerweile wurde ein tragfähiges Grundgerüst für den weiteren Ausbau der Solarthermie und der Photovoltaik geschaffen. Dabei sehen laut Umfrageergebnissen von EuPD Research die meisten Unternehmen die bürokratischen Hindernisse als die größte Hürde zur Etablierung des französischen Solarmarktes, berichtet die Sun, Wind & Energy. |
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| 10.07.2007, derStandard.at |
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derStandard.at berichtet:
Bücher beim Einkauf im Internet am beliebtesten
Wenn es um den Einkauf im Internet geht, dann liegen Bücher nach wie vor an der Spitze, zitiert das österreichische Online-Portal derStandard.de unter Bezug auf die EuPD Research Studie „eCommerce 2007“, die zum zweiten Mal im Auftrag von PayPal durchgeführt wurde. Rund 60 Prozent der Befragten haben demnach bereits Literatur im Internet erstanden. Und es sind vor allem junge Internetnutzer bis 18 Jahre, die vorzugsweise Bücher im Internet kaufen. Fast drei Viertel (71,4 Prozent) bestellen bei Online-Anbietern, so das Portal weiter. Für die Studie "eCommerce 2007" hat das Marktforschungsinstitut EuPD Research Ende 2006 1.035 Internetnutzer befragt. |
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| 02.07.2007, Sonne, Wind & Wärme |
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Sonne, Wind & Wärme berichtet:
Braucht die Photovoltaik Marken?
Die PV-Branche professionalisiert sich zusehends, titelt die Fachzeitschrift Sonne, Wind & Wärme in ihrer Juli-Ausgabe. In Sachen Endkundenkommunikation stünden die Unternehmen erst am Anfang, obwohl die Kunden durchaus markenbewusst seien, so das Magazin unter Bezug auf eine Studie des Marktforschers EuPD Research. Es gibt kaum eine Branche, die weniger über ihre Kunden weiß als die Photovoltaik. Bislang hätten die Hersteller die Zielgruppenidentifizierung als Voraussetzung für die Markenbildung vernachlässigt. Dabei seien zehn Prozent der Kunden bereit für ein Markenmodul mehr Geld auszugeben, zitiert Sonne Wind & Wärme aus der Studie „Die Marke als Differenzierungselement im deutschen Photovoltaikmarkt“. |
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| 26.06.2007, VISAVIS |
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VISAVIS berichtet:
Leitbranche Umwelttechnologie
Dürren, Überflutungen, Wirbelstürme: Die Auswirkungen des steigenden Kohlendioxidgehalts der Atmosphäre auf Mensch und Umwelt sind verheerend, schreibt die Online-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins VISAVIS. Immerhin werden die Folgen des Klimawandels von Regierungen in den großen Industrienationen nun endlich nicht mehr in Frage gestellt. Bezogen auf die Wachstumschancen bei der Solarenergie zitiert das Magazin auch die aktuelle Studie „Der französische Solarmarkt 2007 – Strukturen, Potentiale, Schwierigkeiten“ von EuPD Research. In Spanien und Italien wurden in den letzten Jahren Einspeisevergütungen nach dem Vorbild des deutschen EEG installiert. In Griechenland fördert die Regierung erneuerbare Energien ebenfalls mit attraktiven Vergütungen, allerdings würden derzeit noch administrative Barrieren die Marktdurchdringung behindern, heißt es in Expertenkreisen. Viel Potenzial wird auch dem französischen Markt vorausgesagt. Laut einer aktuellen Studie vom Markt- und Meinungsforschungsunternehmen EuPD Research befindet sich der französische Solarmarkt noch in einer frühen Entwicklungsphase. Insbesondere der Photovoltaik werden große Chancen eingeräumt. |
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| 04.06.2007, ad hoc news |
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ad hoc news berichtet:
Shoppen im Internet: Bezahlverfahren beeinflussen Kaufentscheidung
Wenn es beim Einkauf im Internet um das Bezahlen geht, haben die deutschen Käufer klare Favoriten, zitiert ad hoc news die von EuPD Research durchgeführte Studie "eCommerce 2007". Knapp drei Viertel der Online-Shopper (73,3 Prozent) haben bereits die Überweisung nach Rechnungseingang genutzt, 67,9 Prozent haben den Kaufpreis schon einmal im Voraus überwiesen. Die Zahlung per Nachnahme folgt auf Platz drei mit 40,3 Prozent noch vor der Option Bankeinzug / Lastschriftverfahren (31,3 Prozent). Die Händler hingegen zeigen eine Vorliebe für die Vorauskasse per Überweisung (88,5 Prozent) und die Zahlung per Nachnahme (69,2 Prozent) - Unterschiede, die dem jeweiligen Sicherheitsbedürfnis von Käufern und Verkäufern entsprechen, unter Servicegesichtspunkten aber problematisch sind. Denn die Vorauskasse per Überweisung, die für Händler sicherste Zahlmethode, wird von den Käufern immer weniger akzeptiert. Die Überweisung nach Rechnungseingang, der Favorit auf Kundenseite, ist vielen Händlern zu riskant und zu langsam, so ad hoc news. Die unterschiedlichen Vorlieben bremsen die Entwicklung des Online-Handels, denn für die Kunden sind passende Bezahlverfahren ein wichtiges Argument bei der Kaufentscheidung. |
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