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Sie möchten wissen, was Ihre Kollegen über uns und unsere Studien schreiben?

Lesen Sie hier Auszüge aus der aktuellen Berichterstattung über EuPD Research. Sie haben die Möglichkeit den gesamten Artikel online zu lesen. Wählen Sie dafür "world wide web". Wir leiten Sie dann entsprechend weiter.
24.01.2010, Welt am Sonntag
Welt am Sonntag berichtet:
Lohnen sich Solarmodule künftig noch?
 
 
23.01.2010, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet:
Die Angst vor dem Dunkel im Osten
 
 
23.01.2010, Die Welt
Die Welt berichtet:
Klimaschutz bringt Gewinn
 
 
13.01.2010, Euro am Sonntag
Euro am Sonntag berichtet:
Solarindustrie - die Sonnenbranche hofft weiter
 
 
15.12.2009, Inter PV
Inter PV berichtet:
Neue PV Kundengruppe - Landwirte als PV Kunden
 
 
12.12.2009, Los Angeles Times
Los Angeles Times berichtet:
Deutschland zeigt die Bedeutung staatlicher Unterstüzung für die Solarindustrie
 
 
12.12.2009, Chicago Tribune
Chicago Tribune berichtet:
Changing Climate, Changing Lives
 
 
05.11.2009, Frankfurter Rundschau
Frankfurter Rundschau berichtet:
Corporate Health Award 2009: Rathaus Wiesbanden - Fit im Büro
 
 
04.11.2009, Handelsblatt
Handelsblatt berichtet:
Corporate Health Award 2009: Gesunde Mitarbeiter zahlen sich aus
 
 
26.10.2009, WirtschaftsWoche Online
WirtschaftsWoche Online berichtet:
Meer Energie: Studie zeigt, welche Vorhaben Erfolg versprechen
 
 
07.09.2009, Spiegel Online
Spiegel Online berichtet:
Stromgiganten entdecken die Sonnenkraft
 
 
16.07.2009, Financial Times Deutschland
Financial Times Deutschland berichtet:
SolarWorld und Q-Cells starten Werbekampagnen
 
 
15.07.2009, Wirtschaftswoche Online
Wirtschaftswoche Online berichtet:
Solarindustrie: Kunden sind die Gewinner der Krise
 
 
13.07.2009, Wirtschaftswoche
Wirtschaftswoche berichtet:
Sonnenwende: Die Solarindustie in der Krise
 
 
27.05.2009, Handelsblatt
Handelsblatt berichtet:
Solarbranche: Intersolar startet mit viel Schatten
 
 
26.05.2009, e Commerce Magazin
e Commerce Magazin berichtet:
PayPal wird Mitglied bei Deutschland sicher im Netz e.V.
 
 
01.05.2009, Photon
Photon berichtet:
Marken wo seid ihr? Die Branche muss das Verkaufen lernen
 
 
15.04.2009, Personal
Personal berichtet:
Award fürs Gesundheitsmanagement
 
 
13.03.2009, Spiegel Online
Spiegel Online berichtet:
Öko-Boom: Billig Solarzellen revolutionieren Strombranche
 
 
07.03.2009, Hamburger Abendblatt
Hamburger Abendblatt berichtet:
Gesundheitsmanagement: Wertschätzung hilft gegen Stress
 
 
10.01.2009, Hamburger Abendblatt
Hamburger Abendblatt berichtet:
Solarstrom: Deutscher Exportschlager
 
 
01.12.2008, Photovoltaik - Das Magazin für Profis
Photovoltaik berichtet:
Zauberwort Käufermarkt
 
 
01.12.2008, Handelsblatt
Handelsblatt berichtet:
2009 wird düster für die Photovoltaik
 
 
17.11.2008, Manager-Magazin
Manager Magazin schreibt:
Obamas Energien
 
 
01.11.2008, Photovoltaik
Photovoltaik schreibt:
Interesse an Gröberem - IT Firmen in der Solarbranche
 
 
02.10.2008, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet:
Büronutzer lieben Dresden, schöne Eingänge und Flexibilität
 
 
01.10.2008, Focus Money
Focus Money berichtet:
Sonnige Aussicht
 
 
01.10.2008, Immobilien & Finanzierung
Immobilien & Finanzierung berichtet:
Mehr als die halbe Miete: Investitionen in zufriedene Mieter
 
 
23.09.2008, Suedkurier
Suedkurier berichtet:
Shoppen im Netz - kinderleicht?
 
 
01.09.2008, Photovoltaik - Das Magazin für Profis
Photovoltaik - Das Magazin für Profis berichtet:
Leicht, billig und flexibel
 
 
16.08.2008, Stuttgarter Zeitung
Stuttgarter Zeitung berichtet:
Wissensmanagement fördert Innovation
 
 
26.07.2008, Aar-Bote
Aar-Bote berichtet:
Überholverbot verringert CO²-Ausstoß
 
 
23.07.2008, Immobilien-Zeitung
Immobilien-Zeitung schreibt:
Für Büromieter ist Dresden Top und Bochum Flop
 
 
21.07.2008, Sonne, Wind und Wärme
Sonne, Wind und Wärme berichtet:
Solar-Unternehmen beurteilen Geschäftslage positiv
 
 
15.07.2008, Handelsblatt
Handelsblatt schreibt:
Dresden ist beliebteste deutsche Bürostadt
Im Frühjahr 2008 wurden in den 20 größten deutschen Städten mehr als 3.000 für die Anmietung von Büroflächen verantwortlichen Manager zu ihren Bürostandorten von dem Marktforschungsunternehmen EuPD Research befragt. Dabei schnitten die Städte Dresden, Nürnberg und Berlin aus Sicht der Mieter am besten ab. Dresden punktet vor allem durch ein gutes Angebot an Büroflächen, architektonisch ansprechende Bürogebäude und vergleichsweise günstige Nettomieten. In Nürnberg und Berlin sind die Befragten mit dem günstigen Mietniveau und dem guten Image der Städte besonders zufrieden. Auf den hintersten Rängen des Städterankings landen hingegen Bochum, Wuppertal und Duisburg. Im Großen und Ganzen ergab die Studie allerdings, dass rund drei Viertel der befragten Unternehmen mit ihrem bestehenden Mietverhältnis zufrieden sind.
 
 
08.07.2008, Sonne, Wind und Wärme
Sonne, Wind und Wärme berichtet:
Auf eigenen Füßen
Der italienische Photovoltaikmarkt ist einer der am rasantesten wachsenden Märkte für Sonnenstrom weltweit. Dank des Gesetzes „Conto Energia“ hat sich die monatlich neu angeschlossene Menge verdreichfacht. Der GSE (Gestore die Servizi Elettrici S.p.A.), das Unternehmen, welches die Einspeisevergütung auszahlt, schätzt die insgesamt installierte Leistung Ende 2008 in Italien auf 240 MW. Ein Jahr später können es schon 450 MW sein, schreibt die Fachzeitschrift Sonne, Wind und Wärme. Die Prognosen decken sich mit den Erwartungen des EuPD Research. In der Studie „The Italian Photovoltaic Market 2008 - Overcoming Obstacles“ gehen die befragten Unternehmen laut Projektleiterin Anne Gassen davon aus, dass 2008 insgesamt 140 MW und 2009 250 MW hinzugebaut werden. Die hohen Energiepreise könnten zudem dafür sorgen, dass Italien eines der ersten Länder ist, welches Netzparität erreicht. Doch trotz hoher Wachstumsraten fallen die Bilanzen vieler Begleitkonferenzen der Messe Solarexpo eher kritisch aus.
 
 
08.07.2008, Sonne, Wind und Wärme
Sonne, Wind und Wärme schreibt:
Image ist alles
Eine Umfrage der Fachzeitschrift Sonne, Wind und Wärme unter 18 börsennotierten Solarunternehmen ergab, dass sich die Branche bislang nur am Rande mit Marketing beschäftigt. Ein Grund dafür ist der vorherrschende Anbietermarkt, der es den Unternehmen bisweilen erlaubt, sich entsprechenden Themen zu entziehen. Doch viele Befragte sind sich einig, dass die Rahmenbedingungen sich ändern werden und das Marketing bei Endkunden und Handwerksbetrieben zunehmend wichtiger wird. Zurzeit steht bei den Solarunternehmen die Imagepflege anstatt der Produktwerbung im Fokus. Die Marktteilnehmer gehen zudem davon aus, dass künftig die Markenbildung wichtiger wird. Doch bisher gibt es keine wirklich bekannten Marken in der Photovoltaik. Wie der Bonner Marktforscher EuPD Research in seiner Studie „Brand Monitor 2007“ zeigt, wird bei ungestützter Nachfrage kein Unternehmen von mehr als 3% der für die Erhebung befragten Personen spontan genannt.
 
 
25.06.2008, Focus Money
Focus Money schreibt:
Here comes the sun
Die deutsche Solarbranche war im ersten Halbjahr 2008 durch heftige Kursschwankungen an den Börsen gekennzeichnet, berichtet Focus Money. Auslöser waren Einbrüche im Januar und im Mai, die u.a. durch die Diskussion um die Solarsubventionen ausgelöst wurden. Denn der deutsche Markt hat auch weiterhin die größte Kapazität, da hier, anders als in anderen Ländern, keine Ausbaugrenzen existieren. So wurden alleine 2007 Anlagen mit einer Leistung von 1,1 Gigawatt installiert. Das Potenzial anderer Ländermärkte ist hingegen begrenzt. Das Bonner Marktforschungsunternehmen EuPD Research rechnet damit, dass 2009 in Spanien 600 Megawatt, in Italien 250 Megawatt und in Kalifornien 395 Megawatt verbaut werden. Theoretisch müssten die sinkenden Einspeisevergütungen, die Kostensenkungen in der Produktion nach sich ziehen und damit Margenrückgänge entlang der Wertschöpfungskette bedeuten, für getrübte Stimmung in der Branche sorgen. Doch weit gefehlt, so die Bilanz von Focus Money. Viele deutsche Unternehmen sind bereits jetzt für 2008 ausverkauft und planen Kapazitätserweiterungen aufgrund der ungebrochenen Nachfrage nach Photovoltaikanlagen.
 
 
12.06.2008, Handelsblatt
Handelsblatt schreibt:
Solarunternehmen verdienen trotz hoher Investitionen gut
Die deutsche Photovoltaikindustrie reagiert mit Erleichterung auf die neu festgelegten Fördersätze für Solarstromanlagen. Die Unternehmen glauben, dass sie trotzdem bis 2015 in der Lage sind, Solarstrom wettbewerbsfähig anbieten zu können. Kritiker werfen der Industrie vor, sinkende Preise, die durch Produktivitätsfortschritte in der Fertigung erzielt werden, nicht an die Endkunden weiterzugeben. Die Industrie hält dagegen, dass die hohen Renditen weiteren Investitionen dienen. Dadurch seien v.a. im Osten Deutschlands viele neue Solarfabriken entstanden. Ein Gutachten der Universität München und des Marktforschungsinstitut EuPD Research geht davon aus, dass die deutsche Solarzellenproduktion von 1,7 Gigawatt in 2007 auf 4,5 Gigawatt im Jahr 2010 steigen wird. Konkurrenz droht der deutschen Photovoltaikbranche insbesondere aus China. Da die Technologie dort kaum gefördert wird, wandert der überwiegende Teil der Produktion nach Deutschland.
 
 
02.06.2008, Handelsblatt
Handelsblatt berichtet:
Im Osten Deutschlands geht die Sonne auf
Die boomende Photovoltaikindustrie hat in den vergangenen zehn Jahren in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg mehr als 7.000 Arbeitsplätze geschaffen. Damit ist sie neben der Chemieindustrie, Optik und Mikroelektronik zum wichtigsten Industriezweig geworden, schreibt das Handelsblatt. Dabei stellt die ostdeutsche Solarindustrie ca. 80 Prozent der deutschen und 20 Prozent der weltweiten produzierten Solarzellen her. Auch für die Zukunft sieht Volker Ruhl, Experte des Marktforschers EuPD Research, ein überproportionales Wachstum für die Photovoltaik im Osten des Landes. Bis 2020 könnten die Beschäftigtenzahlen in Gesamtdeutschland von derzeit 41.000 auf 90.000 steigen, so der Experte weiter. In Ostdeutschland profitiert die Industrie zum einen besonders von der Tradition der Halbleiterindustrie. Zum anderen erhalten die Regionen hohe Fördermittel auf EU- und Bundesebene, die den sich dort ansiedelnden Unternehmen zu Gute kommen. Auch die Zukunftsaussichten in Ostdeutschland seien gut, wird Ruhl weiter zitiert. Um der Konkurrenz aus China und Asien zu begegnen, bauen viele Unternehmen ihre Produktionskapazitäten zurzeit aus.
 
 
13.05.2008, Badische Zeitung
Badische Zeitung schreibt:
Politischer Wille vonnöten
Die beiden Forschungsinstitute IFO und EuPD Research gehen davon aus, dass die Photovoltaikbranche weiter kräftig wachsen wird – wovon auch die deutsche Volkswirtschaft profitieren kann. Dabei hängt die zukünftige Entwicklung der Industrie allerdings maßgeblich vom Wohlwollen der Politik ab, schreibt die Badische Zeitung. Das Standortgutachten, welches die beiden Institute erstellt haben, rechnet mit einer Verdoppelung des Umsatzes bis 2010. Zudem können die Investitionen von zurzeit 1,5 auf 2,5 Mrd. Euro wachsen, wobei ein großer Teil in den Aufbau neuer Produktionskapazitäten in Deutschland fließt. Der Branchenverband BSW Solar schätzt, dass die Industrie künftig das Umsatz- und Exportvolumen der Luft- und Raumfahrtindustrie erreichen kann. Der BSW warnt aber auch davor, die staatliche Förderung zu schnell zu senken, da dies zu einem Einbruch des Beschäftigungs- und Umsatzwachstums führen kann, schreibt die Badische Zeitung weiter.
 
 
07.05.2008, focus.de
focus.de schreibt:
Vergoldeter Geistesblitz
Das Ideenmanagement ist in vielen deutschen Unternehmen immer noch unterentwickelt, schreibt focus.de und beruft sich auf die Studie „Ideenmanagement 2007/08“ von EuPD Research. Laut Studie vernachlässigt ein Fünftel der 505 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands ihr Ideenmanagement. Das Problem liegt häufig nicht bei den Mitarbeitern, sondern bei den Vorgesetzten, die wenig Wert auf die Ideen der eigenen Belegschaft legen. Und das, obwohl Experten davon überzeugt sind, dass es Unternehmen erfolgreicher macht. Denn jeder eingesetzte Euro zahlt sich im Schnitt zehnfach wieder aus.
 
 
27.04.2008, tagesspiegel.de
tagesspiegel.de schreibt:
Volle Energie auf die Sonne
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland laut BSW 1,1 Gigawatt PV-Leistung installiert, was insgesamt zu 3,8 Gigawatt elektrischer Leistung aus Solarzellen führt. 2007 hat die noch junge deutsche Solarbranche rund 5,5 Mrd. Euro umgesetzt. 1,5 Mrd. Euro werden zurzeit in neue Fabriken investiert, bis 2010 sollen rund 600 Mio. Euro in Forschung und Entwicklung fließen, berichtet der Tagesspiegel. Nach einem Gutachten des Ifo Instituts und des EuPD Research gilt der deutsche Photovoltaikmarkt weltweit als der attraktivste. Für das Gutachten befragten die beiden Institute 345 Hersteller, Händler und Installateure von Solartechnik. Nach ihrer Ansicht liegt das größte Risiko für die Branche in einer Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Daher warnen auch die Autoren der Studie davor, die Förderung zu schnell zu senken. Bei gleich bleibenden Rahmenbedingungen könnten die Umsätze bis 2010 auf zehn Mrd. und die Investitionen auf 2,5 Mrd. Euro wachsen. Das Gutachten stelle heraus, dass besonders Deutschland vom Solarboom profitiert und durch eine verlässliche Wirtschaftspolitik zehntausende neue Arbeitsplätze entstehen können, wird Carsten Körnig, Präsident des BSW, zitiert.
 
 
18.04.2008, Brandenburger Bauernzeitung
Brandenburger Bauernzeitung berichtet:
Hohe Erträge sichern
Elektrischer Strom aus Sonneneinstrahlung kann eigentlich wartungsfrei gewonnen werden, schreibt die Brandenburger Bauernzeitung. Nichtsdestotrotz müssen Photovoltaikanlagen regelmäßig gewartet werden, um einen möglichst hohen Ertrag zu erzielen. Besonders Schneelast im Winter und hohe Temperaturunterschiede können die Anlage dabei beanspruchen. In einer Installateursbefragung fand der Bonner Marktforscher EuPD Research heraus, dass in den Jahren 2005 und 2006 Hardwaredefekte am Wechselrichter die häufigste Fehlerursache waren. Am zweithäufigsten wurde „höhere Gewalt“ genannt, was durch das Brechen von Modulen aufgrund hoher Schneebelastung hervorgerufen werden kann. Als weitere Fehlerquellen gaben die befragten Installateure defekte Module und Leistungsreduzierung durch verschmutzte Module an, schreibt die Brandenburger Bauernzeitung weiter.
 
 
17.04.2008, Deutsche Logistik-Zeitung
Deutsche Logistik-Zeitung schreibt:
Bitte bleiben Sie gesund!
Mit einer stetig steigenden Lebensarbeitszeit steigen auch die Anforderungen an eine stabile Gesundheit der Belegschaft. In der Logistik-Branche liegen v.a. die großen Dienstleister beim betrieblichen Gesundheitsmanagement vorne, schreibt die Deutsche Logistik-Zeitung. Sie beruft sich dabei auf die Studie „Gesundheitsmanagement 2007/08“ des EuPD Research. Im Gegensatz zu den großen Unternehmen hat sich das Gesundheitsmanagement bei den Mittelständlern aber noch nicht durchgesetzt. Und das, obwohl sich jeder eingesetzte Euro für die Gesundheit der Mitarbeiter laut verschiedenen Studien im Verhältnis 1:4 bzw. sogar 1:6 wieder auszahlt. Zudem helfen Krankenkassen bei der Umsetzung von verschiedenen Maßnahmen. Als Probleme der Unternehmen gelten aber oftmals Unkenntnis der Geschäftsführung oder eine mangelnde Informationsbasis. Maßnahmen, die am häufigsten von Unternehmen angeboten werden sind Infomaterialien, Informationstage, persönliche Beratungsgespräche sowie Gesundheitstage, so die Deutsche Logistik-Zeitung weiter.
 
 
11.04.2008, Kölner Stadt-Anzeiger
Kölner Stadt-Anzeiger schreibt:
Flugsicherheit aus Köln für ganz Europa
Die in Köln ansässige Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) ist bisher vorrangig für Musterzulassungen von Flugzeugen und Ausrüstungsteilen sowie der Erstellung der entsprechenden EU-Richtlinien zuständig. In den nächsten Jahren soll das Aufgabengebiet der Agentur aber weiter wachsen. So wird sie u.a. die zentrale Stelle für die Erteilung von Sicherheitsgenehmigungen von nicht-europäischen Airlines. Der Sprecher der EASA, Daniel Höltgen, freut sich besonders darüber, dass drei Viertel von 100 befragten Personen aus der Politik und Wirtschaft, von Verbänden und Medien die Agentur kennen und jeder Zweite sie mit Köln in Verbindung bringt. Die Befragung wurde von dem Bonner Institut EuPD Research durchgeführt, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger weiter.
 
 
05.04.2008, Stuttgarter Zeitung
Stuttgarter Zeitung berichtet:
Helikopterblick
Rund ein Fünftel der 500 größten deutschen Unternehmen erfasst die Ideen der eigenen Mitarbeiter nicht, schreibt die Stuttgarter Zeitung und beruft sich damit auf den Bonner Marktforscher EuPD Research. Lediglich 26% haben ein modernes Ideenmanagement eingeführt. Und das, obwohl sich die Ideen der eigenen Mitarbeiter auszahlen. So bringt jeder Euro, der für Verbesserungen ausgegeben wird im Schnitt zehn Euro Gewinn. Umstritten ist aber die finanzielle Entlohnung einer Idee. Um negative Effekte zu vermeiden, setzen manche Unternehmen auf einen symbolischen Wert wie eine Tombola, so die Stuttgarter Zeitung weiter.
 
 
01.04.2008, Photovoltaik
Photovoltaik berichtet:
Boom ohne Ende?
Die Dünnschicht-Technologie steht kurz vor dem Durchbruch, schreibt die Fachzeitschrift Photovoltaik in ihrer April-Ausgabe. Obwohl die Technik einige Vorteile, wie etwa der geringere Einsatz von Silizium oder die bessere Optik ggü. kristallinen Siliziumzellen aufweist, fehlte bislang die nötige Produktionstechnologie. Durch die Herstellung von Flachbildschirmen und dem Auftragen von millionstel Meter dicken, hochreinen Schichten auf Substrate, können aber mittlerweile Synergieeffekte genutzt werden, die auch die Dünnschicht-Produktion ankurbeln. Daneben hat die Siliziumknappheit dazu beigetragen, dass in Deutschland inzwischen mindestens 15 Firmen existieren, die eine große Dünnschicht-Produktionslinie aufbauen. Stephan Franz vom Marktforschungsinstitut EuPD Research rechnet damit, dass 2010 rund 3,5 Gigawatt Produktionskapazitäten vorhanden sein werden. Zurzeit können Fabriken maximal 750 Megawatt herstellen, wobei die eigentliche Produktion etwa bei der Hälfte liegt, wird Franz weiterhin zitiert. Neben dem Potenzial auf neuen Anwendungsgebieten, wie dem Auftragen des Materials auf flexible Materialien, sorgen insbesondere die Wirkungsgrade, die langfristig bei 12 Prozent liegen könnten, für optimistische Aussichten in der Branche, so die Photovoltaik weiter.
 
 
18.03.2008, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt:
Wolken am sonnigen Himmel
Der Umsatz der deutschen Photovoltaikindustrie lag 2007 bei 5,5 Mrd. Euro. Nach einem Gutachten des Ifo Instituts und des EuPD Research könnte er sich bis 2030 sogar versiebenfachen. Zudem sei es möglich, die Arbeitsplätze im gleichen Zeitraum von derzeit 41.000 auf 160.000 zu steigern, schreibt die FAZ in Anlehnung an das Gutachten der beiden Forschungsinstitute. Obwohl sich der Industriezweig derzeit auf einem enormen Wachstumskurs befindet, befürchtet er ein Ende des Erfolgs. So hat die Politik vor, den bisherigen Treiber des Wachstums, das EEG und die darin enthaltene Förderung für Solarstrom, zu kürzen. Statt fünf Prozent jährliche Degression der Fördermittel wie bisher, soll sie im kommenden Jahr 9,1 Prozent betragen. Ab 2010 dann sieben und danach bis 2014 acht Prozent. Die Solarindustrie betont, dass eine zu starke Abschmelzung der Fördermittel Arbeitsplätze kosten könnte. Gerade für viele Gebiete des strukturschwachen Ostens der Republik ist die Photovoltaikbranche ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, da sich hier ein Großteil der Industrie angesiedelt hat, berichtet die FAZ.
 
 
02.03.2008, Tagesspiegel
Tagesspiegel schreibt:
Auf die eigenen Leute hören
Lediglich 26 Prozent der 500 größten deutschen Unternehmen verfügen über ein moderndes Ideenmanagement, berichtet der Tagesspiegel und bezieht sich auf den Markt- und Meinungsforscher EuPD Research aus Bonn. 20 Prozent der Unternehmen nehmen die Ideen ihrer Mitarbeiter erst gar nicht auf, und dass obwohl sich dadurch Millionen einsparen lassen. Nach einer aktuellen Studie des EuPD Research bringt jeder Euro, der für Verbesserungen eingesetzt wird einen Gewinn von durchschnittlich zehn Euro. So konnten zehn Prozent der Konzerne mehr als zehn Millionen Euro einsparen, indem sie Vorschläge ihrer Belegschaft umsetzten, berichtet der Tagesspiegel.
 
 
22.02.2008, Energética
Energética XXI berichtet:
Der spanische Photovoltaikmarkt - Studie bringt Licht in das
aktuelle Halbdunkel

„Die neue Studie ,The Spanish Photovoltaic Market 2007/2008' von EuPD Research beleuchtet zum dritten Mal den zweitgrößten europäischen Photovoltaikmarkt“, schreibt die spanische Zeitschrift Energética XXI in ihrer Genera-Sonderausgabe im Februar 2008. Neben der Darstellung der aktuellen sozialen, ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen wird insbesondere auf die Entwicklung und Segmentierung des Marktes in 2007 und bis 2010 eingegangen. Weiterhin liegt der Fokus der Studie auf der Distribution von PV-Produkten in Spanien. Besonders sticht hier hervor, dass ein großer Teil der spanischen Installateure PV-Module und Inverter direkt vom Hersteller bezieht. Anders als in Deutschland, nehmen sie somit seltener den Umweg über Großhändler. Im Jahr 2010 wird der Exportanteil der spanischen Modulhersteller zudem bei 30 Prozent liegen. Italien wird Deutschland dann als Hauptabnehmer abgelöst haben, so die Energética XXI weiter.
 
 
21.02.2008, verbaende.com
verbaende.com
Jeder 100. Industriearbeiter Ostdeutschlands arbeitet in einer Solarfabrik
Anlässlich der Novellierung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) spricht sich der BSW für eine geringere Absenkung der Solarstromvergütung aus, als die Pläne der Politik es vorsehen. Laut des Verbandes sind bereits 40.000 Arbeitnehmer in der Solarbranche beschäftigt. Nach Angaben des Marktforschers EuPD Research können in den nächsten fünf Jahren 20.000 weitere entstehen. In Deutschland stehen momentan über 70 Solarfabriken und 15 neue sind gerade im Bau, berichtet verbaende.com weiter. Bereits jeder 100. Industriearbeiter in Ostdeutschland arbeitet in einer solchen Fabrik. Langfristig könnten bis zu 200.000 Jobs entstehen, so Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW weiter.
 
 
01.02.2008, IKZ-Energy
IKZ-Energy berichtet:
Deutschland bleibt führend
2007 könnte sich für Deutschlands Photovoltaikbranche wieder als Rekordjahr erweisen, so zitiert die Zeitschrift IKZ-Energy die aktuelle Studie „Der deutsche Photovoltaikmarkt 2007/2008“ des EuPD Research. Demnach erwartet der Bonner Marktforscher eine installierte Leistung von 1,5 GW. Rund zwei Drittel davon landen dabei auf den Dächern von Privatkunden. Für diese wird besonders der Qualitätsaspekt zunehmend wichtiger. Die Bedeutung des Umweltschutzes tritt dafür in den Hintergrund. EuPD Research geht für die deutsche Photovoltaikindustrie von einem Umsatzplus von 39% gegenüber dem Vorjahr aus. Bis zum Jahr 2020 wird besonders das Auslandsgeschäft an Bedeutung gewinnen, so die IKZ-Energy weiter.
 
 
01.02.2008, Personalmagazin
Personalmagazin berichtet:
Unternehmen lehnen Präventionsgesetz ab
Nach der neuen Studie „Gesundheitsmanagement 2007/2008“ des EuPD Research stehen deutsche Wirtschaftsunternehmen dem Präventionsgesetz der Bundesregierung, welches die gesundheitliche Vorsorge als Kernthema des betrieblichen Gesundheitsmanagements definiert, skeptisch gegenüber. Das Bonner Marktforschungsinstitut befragte die 800 umsatzstärksten deutschen Unternehmen zu ihrem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dabei stellte sich heraus, dass noch nicht einmal 30 Prozent der Befragten das Präventionsgesetz befürworten. Als Gründe nennen sie insbesondere eine bürokratische Umverteilung der Mittel, schreibt die Zeitschrift Personalmagazin. Die Gesundheitsmanager sind hingegen für mehr Eigenverantwortung der Konzerne und eine größere Autonomie der gesetzlichen Krankenkassen. In der Vergangenheit wären viele Unternehmen selbst aktiv geworden und betätigen sich, auch in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen, erfolgreich in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge, berichtet das Personalmagazin weiterhin in Bezug auf die Studie des EuPD Research.
 
 
21.01.2008, Sonne, Wind & Wärme
Sonne, Wind & Wärme berichtet:
Kampf um die Meinungsmacher
Die Berichterstattung über Photovoltaik, Solarthermie und andere erneuerbare Energieformen ist in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil der Pressearbeit geworden. Der aktuellen Medienanalyse des EuPD Research zufolge, haben allerdings die negativen Tendenzen in der vergangenen Zeit deutlich zugenommen. Dabei stehen insbesondere die Politikredaktionen großer überregionaler Tageszeitungen und bedeutender Nachrichtenmagazine den erneuerbaren Energien kritisch gegenüber, berichtet die Zeitschrift Sonne, Wind & Wärme in Bezug auf die Analyse des Bonner Marktforschers. Gründe dafür sind u.a. in dem im Dezember 2007 verabschiedeten Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz zu suchen. Redakteure kritisieren hauptsächlich „die zusätzlichen Belastungen für Bauherren durch die Verpflichtung, regenerative Energien zu einem bestimmten Anteil bei der Wärmeproduktion zu nutzen“, schreibt die Zeitschrift weiter. Positive Effekte wie der Klimaschutz oder die eingesparten volkswirtschaftlichen Kosten treten dabei oftmals in den Hintergrund. Im Gegensatz dazu empfehlen Wirtschaftsmagazine Ökoaktien immer wieder als interessante Investitionschance ihren Lesern.
 
 
14.01.2008, manager-magazin.de
manager-magazin.de schreibt:
Deutsche Solarstromindustrie weiter auf Wachstumskurs
Der Produktionsausstoß deutscher Solarhersteller konnte 2007 erheblich gesteigert werden, berichtet manager-magazin.de und stützt sich auf Hochrechnungen von EuPD Research. Dabei wurden 45 Prozent mehr Solarzellen und mehr als 50 Prozent Solarwafer und Solarmodule gegenüber dem Vorjahr produziert. Laut dem BSW stieg die Anzahl von Solarstromanlagen auf deutschen Dächern um 130.000 auf insgesamt 430.000 Stück. Neben einer Umsatzsteigerung von 23 Prozent auf 5,5 Mrd. Euro im Vergleich zu 2006, wurden zudem 10.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Insgesamt beschäftigt die Solarbranche somit 40.000 Arbeitsnehmer. Der Export macht bereits 38 Prozent der Umsätze deutscher Solarhersteller aus und lag 2007 bei 2 Mrd. Euro. Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW, rechnet langfristig mit einem Anteil von 70 Prozent. Auch die Investitionsausgaben erreichten im abgelaufenen Jahr ein Rekordniveau und betrugen insgesamt 1,5 Mrd. Euro, berichtet manager-magazin.de weiterhin.
 
 
01.01.2008, Sonne, Wind & Wärme
Sonne, Wind & Wärme berichtet:
Standortgutachten: Deutsche PV-Unternehmen sind investitionsfreudig
Laut dem Standortgutachten des EuPD Research ist bis 2020 mit einer starken Ausweitung der heimischen Produktionskapazitäten und einem Anstieg der Investitionssummen zu rechnen, berichtet die Zeitschrift Sonne, Wind & Wärme. Für die Untersuchung befragte der Bonner Marktforscher 345 Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette der deutschen Photovoltaikindustrie. So wird mit einer Ausweitung der Produktionskapazitäten von derzeit knapp 1.000 MW auf etwa 3.000 MW in 2020 gerechnet. Die höchste Steigerung dürfte es laut EuPD Research bei Wafern und Ingots geben. Neben dem Produktionswachstum wird auch ein Anstieg der Beschäftigtenzahlen auf über 100.000 bis 2020 erwartet, wobei allein bei der Dünnschichttechnologie mehr als 20.000 Arbeitnehmer beschäftigt werden könnten. Weiterhin wird im Jahr 2010 mit einem Branchenumsatz von 10,12 Mrd. Euro und Investitionen von 2,6 Mrd. Euro gerechnet, wobei 6 Mrd. Euro allein im Ausland erwirtschaftet werden dürften, so die Zeitschrift Sonne, Wind & Wärme.
 
 
19.12.2007, Die ZEIT
Die ZEIT berichtet:
Countdown für Sonnenenergie
Um ihre Kosten weiter zu drücken, setzt die Solarbranche auf massiven Kapazitätsausbau, technologische Verbesserungen im Produktionsprozess und einen geringeren Siliziumverbrauch, schreibt die Wochenzeitung Die ZEIT am 19. Dezember. Die heimische Industrie wolle ihr Produktionspotenzial in den kommenden drei Jahren verdreifachen, zitiert das Blatt erste Auszüge aus dem "Standortgutachten Photovoltaik in Deutschland" des Marktforschungsinstituts EuPD Research. Nach einer Schätzung des Umweltministeriums planen Deutschlands Solarfirmen bis 2020 hierzulande Investitionen von 36 Milliarden Euro, so Die ZEIT weiter.
 
 
14.12.2007, Berliner Zeitung
Berliner Zeitung berichtet:
Schwarze Wolken vor der Sonne
Laut Branchenexperten werde die Photovoltaik in Deutschland weiter rasant wachsen schreibt die Berliner Zeitung am 14. Dezember. Die Industrie werde ihre heimischen Fertigungskapazitäten in den kommenden drei Jahren verdreifachen, zitiert die Zeitung erste Erkenntnisse aus dem "Standortgutachten Photovolotaik in Deutschland" des Bonner Marktforschungsinstituts EuPD Research. Doch genau dieses Wachstum sei Conergys größtes Problem, so die Berliner Tageszeitung weiter. Ammer-Vorgänger und Firmengründer Hans-Martin Rüter wollte zu viel auf einmal. Er investierte in den Vertrieb und in ein Solarwerk in Frankfurt/Oder, schenkte aber dem Nachschub für das laufende Geschäft wenig Beachtung.
 
 
30.11.2007, VDI Nachrichten
VDI Nachrichten berichtet:
Solarbranche will mehr produzieren
Die Zeichen stehen eindeutig auf weiteres Wachstum, schreiben die VDI Nachrichten. In den nächsten drei Jahren werde die deutsche Photovoltaikindustrie ihre heimischen Produktionskapazitäten verdreifachen. 2,6 Mrd. werde die Branche 2010 in den Auf- und Ausbau ihrer Fertigungsstätten investieren - ein Plus von einer 1 Mrd. gegenüber 2007. Gleichzeitig rechneten die Hersteller damit, im Jahr 2010 die Hälfte ihrer Umsätze im Ausland zu erwirtschaften, zitiert das Blatt erste Ergebnisse aus dem "Standortgutachten Photovoltaikmarkt Deutschland" des Bonner Marktforschungsinstitut EuPD-Research, das voraussichtlich im Januar 2008 veröffentlicht wird.
 
 
26.11.2007, Die Wirtschaftswoche
Die Wirtschaftswoche berichtet:
Ich sehe was, was du nicht siehst
Mitarbeiter, die mit klugen Ideen zur Verbesserung von Produkten und Prozessen beitragen, profitieren doppelt, denn sie tun etwas für ihre Karriere und verdienen dabei noch Prämien, schreibt die Wirtschaftswoche unter Bezug auf die aktuelle Studie „Ideenmanagement 2007/08“ des Bonner Marktforschers EuPD Research. Das Ideenmanagement scheitert jedoch meist an der Unwilligkeit der Führungskräfte. Die Wirtschaftswoche bezieht sich dabei auf eine aktuelle Studie von EuPD Research, die die Qualität des Ideenmanagements bei den 505 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland untersuchte.
 
 
26.11.2007, Spiegel Online
Spiegel Online berichtet:
Nur jeder vierte Konzern nutzt Verbesserungstipps der Mitarbeiter
Toyota macht es mit Erfolg vor, aber nur wenige machen es nach: Nur jedes vierte Unternehmen hört auf seine Mitarbeiter, wenn es um Verbesserungen in der Produktion geht, zitiert Spiegel Online aus der aktuellen Studie „Ideenmanagement 2007/08“ des Bonner Marktforschers EuPD Research. Dabei seien die Einsparmöglichkeiten enorm. Jeder eingesetzte Euro bringe im Schnitt zehn Euro Gewinn, so Spiegel Online weiter. So konnten 2006 über zehn Prozent der Konzerne, die Tipps der Mitarbeiter umsetzten, dadurch über zehn Millionen Euro einsparen. Das größte Hemmnis für eine erfolgreiche Umsetzung der Ideen der Beschäftigten seien nach wie vor Führungskräfte, die zu wenig Wert auf das Wissen ihrer Mitarbeiter legten. Ideenmanagement sei daher auch ein "guter Indikator für die Führungsqualität des Managements", erklärte EuPD-Research-Projektmanager Oliver-Timo Henssler.
 
 
23.11.2007, Offenbacher-Post
Offenbacher-Post berichtet:
Sonnige Zeiten auch für den Arbeitsmarkt
Nach einem Artikel der Offenbach-Post wird der Solarwirtschaft bis 2020 ein Wachstum von jährlich 30 Prozent vorausgesagt. In den nächsten drei Jahren werde mit einer Verdreifachung der heimischen Produktionskapazitäten gerechnet und eine Exportquote von 50 Prozent angestrebt. „Deutschland zählt international zu den Technologieführern bei Solarzellen“, zitiert das Blatt Volker Ruhl, Projektmanager vom Marktforschungsinstitut EuPD Research.
 
 
14.11.2007, Focus Money
Focus Money berichtet:
Feuer frei
Der Solarmarkt wächst immer schneller und die Branche übertrifft laufend selbst die optimistischsten Prognosen, titelt Focus Money. So rechnet Q-Cells-Chef Anton Milner mit einem jährlichen Wachstum von 40 Prozent, heißt es in dem Artikel weiter. Nach neuesten Prognosen von EuPD Research gingen im Jahr 2006 hierzulande neue Anlagen mit einer Leistung zwischen 750 Megawatt und einem Gigawatt ans Netz, 2007 könnten es voraussichtlich bis zu 1,5 Gigawatt sein, zitiert das Magazin aus der aktuellen EuPD Research Studie „Der deutsche Photovoltaikmarkt 2007/08“.
 
 
20.10.2007, Stuttgarter Zeitung
Stuttgarter Zeitung berichtet:
Wissensmanagement fördert Innovationen
Unter den ermittelten 20 vorbildlichsten Unternehmen die den Produktionsbetrieben liegt der Automobilkonzern Daimler auf dem ersten Platz vor Boehringer Ingelheim und Unilever, bei den Dienstleistungs-
unternehmen errang die Deutsche Post Platz 1 vor SAP und Otto-Versand, zitiert die Stuttgarter Zeitung aus der aktuellen EuPD Research Studie „Gesundheitsmanagement 2007/08“. Zu den Gesundheits-
leistungen der Firmen für ihre Mitarbeiter zählen die unterschiedlichsten Dinge, so die Stuttgarter Zeitung weiter. Als besonders innovative Beispiele würdigte EuPD Research das kostenlose Mittagessen bei SAP, die Büromeditation bei Unilever oder das Eltern-Kind-Arbeitszimmer „Bärenhöhle“ bei der MVV Energie.
 
 
15.10.2007, Photon
Photon berichtet:
Deutschland bleibt auf Rekordniveau
Deutschland bleibt weltweit der größte Photovoltaikmarkt, zitiert das Branchenmagazin Photon aus der aktuellen EuPD Studie „Der Deutsche Photovoltaikmarkt 2007/2008 – From Sales to Strategic Marketing“. Das anhaltend hohe Wachstum führt das Marktforschungsinstitut unter anderem auf die 2009 bevorstehende Senkung der Einspeisevergütung im Erneuerbaren-Energien-Gesetz zurück, so Photon weiter. Das Institut gehe davon aus, dass drei Faktoren die weitere Entwicklung des Marktes bestimmen: der Systempreis, die Renditeansprüche des Kunden und die Höhe der Einspeisevergütung.
 
 
10.10.2007, it-business.de
it-business.de berichtet:
Investitionen ins Werbemedium Internet lohnen sich
Als Grund für die Online-Werbebereitschaft wird von den Marktforschern und Verbänden unter anderem die steigende Zahl der Online-Shopper genannt, schreibt das Internetportal it-business.de im Oktober. Entsprechend der Studie »eCommerce 2007« des Online-Bezahl-
dienstleisters Paypal und des Marktforschungsunternehmens EuPD verbuchen dabei sämtliche Online-Shops Zuwächse im Vergleich zu 2006: sowohl große bekannte, kleinere unbekanntere als auch ausländische Läden. Ein überproportionales Wachstum von 22,1 Prozent verzeichnen die eher weniger bekannten Einkaufsportale.
 
 
07.09.2007, Handelsblatt
Handelsblatt berichtet:
Bärenhöhlen für die Belegschaft
Die Angebote der Unternehmen für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter sind vielfältig. Von der Kinderbetreuung über die Getränkeversorgung bis hin zu Führungskräfte-Check-Ups bieten einige Firmen ein umfangreiches Portfolio. Das Handelsblatt berichtete über die Ergebnisse der Studie „Gesundheitsmanagement 2007/08“, die der Marktforscher EuPD Research in Zusammenarbeit mit Prof. Badura (Universität Bielefeld), der European Business School, der Bertelsmann- und der Hans-Böckler-Stiftung sowie dem BKK Bundesverband ermittelt hat und stellte die 20 besten Unternehmen in diesem Bereich vor.
 
 
29.08.2007, Sonne, Wind & Wärme
Sonne, Wind & Wärme berichtet:
MAP-Fördersatz steigt
Das Bundesumweltministerium reagierte mit einer Erhöhung der Fördersätze für Sonnenkollektoren und Holzkessel auf die schlechte Lage der Solarthermiebranche im ersten Halbjahr 2007, berichtete die Fachzeitschrift Sonne, Wind & Wärme. Dabei zitierte sie EuPD Research Geschäftsführer Markus A.W. Hoehner, der die Einbrüche des EuPD Geschäftsklimaindex der Solarthermiebranche durch die langwierige Diskussion über ein neues, regeneratives Wärmegesetz begründete.
 
 
24.08.2007, Sun, Wind & Energy
Sun, Wind & Energy berichtet:
A late start: photovoltaics
„A late start:photovoltaics“ titelt die englischsprachige Fachzeitschrift Sun, Wind & Energy im August. Erst im vergangenen Jahr beschloss die französische Regierung eine erste, ernstzunehmende Einspeisevergütung zur Förderung der Solarenergie. Mittlerweile wurde ein tragfähiges Grundgerüst für den weiteren Ausbau der Solarthermie und der Photovoltaik geschaffen. Dabei sehen laut Umfrageergebnissen von EuPD Research die meisten Unternehmen die bürokratischen Hindernisse als die größte Hürde zur Etablierung des französischen Solarmarktes, berichtet die Sun, Wind & Energy.
 
 
10.07.2007, derStandard.at
derStandard.at berichtet:
Bücher beim Einkauf im Internet am beliebtesten
Wenn es um den Einkauf im Internet geht, dann liegen Bücher nach wie vor an der Spitze, zitiert das österreichische Online-Portal derStandard.de unter Bezug auf die EuPD Research Studie „eCommerce 2007“, die zum zweiten Mal im Auftrag von PayPal durchgeführt wurde. Rund 60 Prozent der Befragten haben demnach bereits Literatur im Internet erstanden. Und es sind vor allem junge Internetnutzer bis 18 Jahre, die vorzugsweise Bücher im Internet kaufen. Fast drei Viertel (71,4 Prozent) bestellen bei Online-Anbietern, so das Portal weiter. Für die Studie "eCommerce 2007" hat das Marktforschungsinstitut EuPD Research Ende 2006 1.035 Internetnutzer befragt.
 
 
02.07.2007, Sonne, Wind & Wärme
Sonne, Wind & Wärme berichtet:
Braucht die Photovoltaik Marken?
Die PV-Branche professionalisiert sich zusehends, titelt die Fachzeitschrift Sonne, Wind & Wärme in ihrer Juli-Ausgabe. In Sachen Endkundenkommunikation stünden die Unternehmen erst am Anfang, obwohl die Kunden durchaus markenbewusst seien, so das Magazin unter Bezug auf eine Studie des Marktforschers EuPD Research. Es gibt kaum eine Branche, die weniger über ihre Kunden weiß als die Photovoltaik. Bislang hätten die Hersteller die Zielgruppenidentifizierung als Voraussetzung für die Markenbildung vernachlässigt. Dabei seien zehn Prozent der Kunden bereit für ein Markenmodul mehr Geld auszugeben, zitiert Sonne Wind & Wärme aus der Studie „Die Marke als Differenzierungselement im deutschen Photovoltaikmarkt“.
 
 
26.06.2007, VISAVIS
VISAVIS berichtet:
Leitbranche Umwelttechnologie
Dürren, Überflutungen, Wirbelstürme: Die Auswirkungen des steigenden Kohlendioxidgehalts der Atmosphäre auf Mensch und Umwelt sind verheerend, schreibt die Online-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins VISAVIS. Immerhin werden die Folgen des Klimawandels von Regierungen in den großen Industrienationen nun endlich nicht mehr in Frage gestellt. Bezogen auf die Wachstumschancen bei der Solarenergie zitiert das Magazin auch die aktuelle Studie „Der französische Solarmarkt 2007 – Strukturen, Potentiale, Schwierigkeiten“ von EuPD Research. In Spanien und Italien wurden in den letzten Jahren Einspeisevergütungen nach dem Vorbild des deutschen EEG installiert. In Griechenland fördert die Regierung erneuerbare Energien ebenfalls mit attraktiven Vergütungen, allerdings würden derzeit noch administrative Barrieren die Marktdurchdringung behindern, heißt es in Expertenkreisen. Viel Potenzial wird auch dem französischen Markt vorausgesagt. Laut einer aktuellen Studie vom Markt- und Meinungsforschungsunternehmen EuPD Research befindet sich der französische Solarmarkt noch in einer frühen Entwicklungsphase. Insbesondere der Photovoltaik werden große Chancen eingeräumt.
 
 
04.06.2007, ad hoc news
ad hoc news berichtet:
Shoppen im Internet: Bezahlverfahren beeinflussen Kaufentscheidung
Wenn es beim Einkauf im Internet um das Bezahlen geht, haben die deutschen Käufer klare Favoriten, zitiert ad hoc news die von EuPD Research durchgeführte Studie "eCommerce 2007". Knapp drei Viertel der Online-Shopper (73,3 Prozent) haben bereits die Überweisung nach Rechnungseingang genutzt, 67,9 Prozent haben den Kaufpreis schon einmal im Voraus überwiesen. Die Zahlung per Nachnahme folgt auf Platz drei mit 40,3 Prozent noch vor der Option Bankeinzug / Lastschriftverfahren (31,3 Prozent). Die Händler hingegen zeigen eine Vorliebe für die Vorauskasse per Überweisung (88,5 Prozent) und die Zahlung per Nachnahme (69,2 Prozent) - Unterschiede, die dem jeweiligen Sicherheitsbedürfnis von Käufern und Verkäufern entsprechen, unter Servicegesichtspunkten aber problematisch sind. Denn die Vorauskasse per Überweisung, die für Händler sicherste Zahlmethode, wird von den Käufern immer weniger akzeptiert. Die Überweisung nach Rechnungseingang, der Favorit auf Kundenseite, ist vielen Händlern zu riskant und zu langsam, so ad hoc news. Die unterschiedlichen Vorlieben bremsen die Entwicklung des Online-Handels, denn für die Kunden sind passende Bezahlverfahren ein wichtiges Argument bei der Kaufentscheidung.
 
 
03.05.2007, it-business
it-business berichtet:
Online-Boom ist keine zweite Seifenblase
Nach langer Zeit hat die Zahl der Arbeitslosen im April die psychologisch wichtige Marke von vier Millionen unterschritten. Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesanstalt für Arbeit, geht davon aus, dass sich das Beschäftigungswachstum fortsetzen wird, schreibt das Informationsportal it-business. Der Online-Handel ist einer der boomenden Bereiche, die zu diesem Trend beitragen. Das zeigt beispielsweise die Studie »eCommerce 2007«. Das Marktforschungs-
unternehmen EuPD, das jährlich diese Studie erstellt, überprüft bei der Auswertung der Daten, inwieweit sich die Angaben der Teilnehmer aus dem Vorjahr bestätigt haben. Auf dem Prüfstand stand zunächst, ob die geplanten, hohen Steigerungsraten bei den Mitarbeiterzahlen tatsächlich erfüllt wurden. So gaben in der Studie »eCommerce 2006« knapp drei Viertel (72,5 Prozent) aller Online-Händler an, den Internetvertrieb in 2007 weiter auszubauen. 25,7 Prozent wollten dazu neue Mitarbeiter anstellen. Diese Prognose wurde in der aktuellen Studie bestätigt: 23,2 Prozent aller befragten Online-Händler haben 2006 tatsächlich neue Mitarbeiter eingestellt. Besonders stark war der Anteil an Neueinstellungen in Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 2,5 Millionen Euro und mehr, zitiert it-business EuPD Research.
 
 
01.04.2007, Handelsblatt
Handelsblatt berichtet:
Damit der Job nicht zur Qual wird
Was ist die beste Versicherung, um möglichst lange fit fürs Berufsleben zu bleiben? Ergonomische Bürostühle, auf Herzkranke abgestimmtes Kantinenessen und kostenlose Massagen in der Mittagspause – schön und gut. Entscheidend für die Jobfitness ist letztlich ein Chef, der seine Mitarbeiter die Arbeit selbst einteilen lässt, schreibt das Handelsblatt mit Bezug auf die EuPD Research Studie "Gesundheitsmanagement 2006/07". Individuell bestimmen zu können, wann man was erledigt, in welcher Reihenfolge und mit welcher Arbeitsmethode, wirkt auf Mitarbeiter nicht nur motivierend – es hält sie auch länger jung und leistungsfähig. Das fand der finnische Arbeitswissenschaftler Juhani Ilmarinen bei Langzeituntersuchungen von Arbeitnehmern in Werkshallen, Busunternehmen und Büros heraus. Der Leiter des Finnischen Instituts für Arbeitsmedizin in Helsinki konnte sogar empirisch nachweisen: Der einzige Faktor, der die Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitern signifikant verlängert, ist gute Mitarbeiterführung. Führungskräfte mit gesundem Menschenverstand müssen sich ihre Leute genau angucken, mit ihnen reden – damit sie helfen können, wenn einmal Probleme auftauchen.
 
 
23.03.2007, Sonne, Wind und Wärme
Sonne, Wind und Wärme berichtet:
Solarfördergesetz Conto Energia in Italien
Die Konferenz der Staaten und Regionen in Italien hat im Februar das neue Solarfördergesetz »Conto Energia« angenommen, zitiert die Fachzeitschrift Sonne, Wind und Wärme den Europressedienst. Demnach ist das Nominalziel für die Förderung nochmals erhöht worden und liegt jetzt bei 3 Gigawattpeak bis zum Jahr 2016. Bisher wurden nach Angaben des Netzregulators GSE 7,9 Megawattpeak - anstelle der vorher deklarierten 6,1 Megawattpeak - installiert und angeschlossen. Die neue Regelung nimmt Abstand von der bisherigen Förderung nach Systemleistungen und sieht eine Mischvergütung aus Leistung und Systemtyp vor. Seit dem 23. Februar ist das Gesetz in Kraft. Während im vorigen Gesetz vor allem Systeme von 20 bis 50 Kilowattpeak gefördert wurden, liegt der Fokus nun auf den Kleinanlagen von bis zu 3 Kilowattpeak. Dafür gibt es im besten Fall 49 Ct/kWh – nämlich dann, wenn die Anlage als »vollintegriert« bewertet wird. Dafür sind im Gesetz verschiedene Möglichkeiten beschrieben. Gemeinsam haben sie, dass das Modul ein Bauteil des Gebäudes ersetzen muss, z.B. Teile des Dachs, ein Balkongeländer oder einen Sonnenschutz. Ist das Modul lediglich auf dem Dach montiert, gilt die Anlage nur als teilintegriert und die Vergütung sinkt auf 44 Ct/kWh. Doch auch für eine teilintegrierte Anlage gelten strenge Anforderungen, z.B. darf das Modul nicht aufgeständert sein. Der italienische Photovoltaikverbandes Gruppo Imprese Fotovoltaiche Italiane (Gifi) hat die Regierung aufgefordert, die Teil- und Vollintegration noch genauer zu definieren. Freiflächenanlagen über 20 kWp werden mit 36 Ct/kWh am geringsten gefördert. Das Conto Energia bezieht sich ausschließlich auf Photovoltaikanlagen.
 
 
14.03.2007, Sonnenseite
Sonnenseite berichtet:
Spanier lieben deutsche Solarprodukte
Jedes dritte Unternehmen, das in Spanien Photovoltaikanlagen installiert, bevorzugt deutsche Module (34,5 Prozent), zitiert das Internetportal Sonnenseite aus der aktuellen EuPD Research Studie. Für 17,2 Prozent spielt das Herkunftsland keine Rolle beim Kaufentscheid und 13,8 Prozent ziehen vor allem Produkte aus Japan vor. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „The Spanish Photovoltaic Market 2006/07 – Growth Market with Initial Difficulties“ des Marktforschers EuPD Research, die auf einer repräsentativen Umfrage unter Spaniens Installateuren basiert. Auffallend ist, dass Produkte aus China mit knapp sieben Prozent eher schlecht abschneiden. Francisco Pérez Spiess, Vertriebsleiter der SolarWorld Iberica S.L., sieht den Grund dafür in der schlechten Erreichbarkeit der chinesischen Hersteller, die aus ihrer räumlichen Entfernung und Unbekanntheit resultiert, was in Fragen der Garantiegewährung zu Problemen führen könne.
 
 
28.02.2007, Sonnenseite
Sonnenseite berichtet:
Export wird zum Zugpferd der deutschen Solarwirtschaft
Deutsche Solartechnik entwickelt sich zunehmend zum Exportschlager, berichtet das Internetportal Sonnenseite von Franz Alt. In den letzten drei Jahren hätten deutsche Photovoltaikunternehmen nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW) ihren Auslandsumsatz von 190 Millionen Euro auf rund eine Milliarde Euro verfünffacht. Die Wurzeln dieser Exporterfolge lägen nach BSW-Angaben in der Markt- und Technologieführerschaft der deutschen Solarbranche und dem weltweit erwachenden Bewusstsein für Klima, Umwelt und Energie-Versorgungssicherheit. Wie die Ergebnisse des vom BSW bei EUPD Research in Auftrag gegebenen Export-Gutachtens zeigen, werde die Exportquote der Photovoltaikhersteller sich voraussichtlich von derzeitig rund 35 Prozent auf 40 Prozent erhöhen. In seiner Exportprognose rechne der Wirtschaftsverband für das laufende Jahr mit einem Umsatzanstieg im Auslandsgeschäft deutscher Solarunternehmen von über 50 Prozent auf über 1,5 Milliarden Euro.
 
 
24.02.2007, pressetext
pressetext berichtet:
Spanische Solarparks als Investitionsanlage
Große Solarparks werden am spanischen Photovoltaikmarkt von der Bevölkerung zunehmend als Investitionsanlagen angesehen, berichtet pressetext. Dies gehe aus den Ergebnissen der aktuellen EuPD Research-Studie zum spanischen Photovoltaikmarkt 2006/07 hervor. Banken würden bereits erste Investitionskonzepte anbieten, die es Käufern ermöglichen Anteile eines Solarparks zu erwerben. „Investitionskonzepte werden zum Beispiel in Form von Investmentfonds sicherlich weiter zunehmen. Das bestätigen auch Marktexperten“, wird Heike Uhlemann, Projektleiterin der Studie zitiert. Vor allem im Bereich von Freiflächenanlangen sei laut den befragten Marktteilnehmern starkes Wachstum zu erkennen. Die hohe Anzahl verfügbarer Freiflächen sowie die bisherige politische Förderung von mittleren Anlagengrößen mit Leistungen von bis zu 100 Kilowatt treibe zudem die Verbreitung von Solargärten voran. „Wenn das Dekret, so wie es jetzt im Gespräch ist, übernommen werden sollte, wird der Trend weiterhin zu anderen Anlagen wie beispielsweise Freiflächenanlagen gehen“, wird Uhlemann wiedergegeben.
 
 
21.02.2007, Handelsblatt
Handelsblatt berichtet:
Geld für Sonnenenergie
Die Solarwirtschaft boomt, weltweit und besonders hier zu Lande. Mehr als zwei Millionen Euro, so das Handelsblatt, setzte die Branche jährlich um. Da es sich um eine junge Branche handele, würden sich die meisten Firmen jedoch auf ein Segment der Wertschöpfungskette konzentrieren. Am Anfang dieser Wertschöpfungskette werde Silizium hergestellt, Grundlage für die Modulproduktion. Laut EuPD Research seien bis zu 1,3 Milliarden Euro für die Erzeugung eines MWp aus Silizium erforderlich. Damit müssten Unternehmen am Anfang der Wertschöpfungskette am meisten investieren um ein Megawatt Nennleistung (MWp) zu erzeugen. In der Siliziumproduktion hätten sich hauptsächlich mittelständische Unternehmen positioniert, die entweder an der Börse notiert seien oder sich über Risikokapital-Gesellschaften finanzieren würden. Grund für die verschiedenen Finanzierungsarten seien die unterschiedlichen Kosten der Produktionsschritte.
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