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Die Medienanalyse besteht aus quantitativen und qualitativen Inhaltsanalysen.
Ihre Grundgesamtheit bilden die wichtigsten und einflussreichsten
deutschsprachigen Printmedien. Um ein vollständiges Bild der
deutschen Presseberichterstattung zu erhalten, werden sowohl regionale
als auch überregionale Zeitungen sowie führende Nachrichten-
und Wirtschaftsmagazine in die Analyse einbezogen.
Untersuchungseinheiten sind die Zeitungsartikel zum Themenbereich.
Die Zeitungen werden anhand spezieller Suchbegriffe nach relevanten
Artikeln durchsucht. Die Texte werden mit Hilfe eines Codierplans
erfasst und dadurch quantitativen Auswertungen zugänglich gemacht.
Die so erfassten Inhalte werden uni- bzw. bivariat ausgewertet und
mit Hilfe von Grafiken veranschaulicht. Auf Grundlage von Frequenzanalysen
ermitteln wir die Intensität, mit der bestimmte Aspekte thematisiert
werden. Zusätzlich werden Valenzanalysen durchgeführt, die
erfassen, welche Bewertungen mit den verschiedenen Themenfeldern verbunden
werden.
Daran schließt sich die qualitative Inhaltsanalyse an. Sie interpretiert
die Ergebnisse der quantitativen Auswertungen vor dem Hintergrund
aktueller politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen. So wird
es möglich, Argumentationsmuster von Meinungsführern zu
verfolgen und sich andeutende politische Entscheidungen zu erkennen.
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Medienanalyse im Kernbereich Energy &
Utilities
Im Bereich Energy & Utilities untersucht die Medienanalyse
das Bild der erneuerbaren Energien und v.a. der Photovoltaik
in den Medien. Sie liefert Antworten auf die folgenden Fragen:
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Wie viele potenzielle Leser sind
durch einen befürwortenden oder kritischen Artikel
erreicht worden?
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Was sind die meist diskutierten Themenbereiche?
Welche Inhalte haben zu begünstigenden, neutralen
oder abwertenden Veröffentlichungen geführt?
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Welche positiven oder negativen Eigenschaften/Images
werden den regenerativen Energien zugeschrieben?
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Welche Energieformen werden positiv bzw. negativ
bewertet? Gibt es eine Konkurrenz unter verschiedenen
erneuerbaren Energien?
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Welche Zeitungen nehmen eine positive bzw.
negative Haltung zu erneuerbaren Energien ein?
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Welche Parteien setzen sich für alternative
Energieformen ein und welche stehen ihnen kritisch gegenüber?
Welche Argumentationslinien stehen dahinter? Welche politischen
Entscheidungen deuten sich an? |
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Wer sind die Wortführer aus Verbänden
und Wirtschaft? Welche Ziele verfolgen sie?
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Entwickelt sich die öffentliche Diskussion
insgesamt zu Gunsten oder zu Ungunsten der alternativen
Energiequellen? |
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Die Auswertungen werden anhand von Grafiken aufbereitet
und veranschaulicht. Im Rahmen der Interpretation werden die
Ergebnisse zusammengeführt und vor dem Hintergrund der
aktuellen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen analysiert.
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Energy & Utilities
Im Bereich Energy & Utilities untersucht die Medienanalyse das
Bild der erneuerbaren Energien und v.a. der Photovoltaik in den Medien.
Näheres zu diesem Kernbereich finden Sie hier.
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Nadine Kowski n.kowski@eupd-research.com
+49 228 97143 23 |
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