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Der Gesundheitssektor ist einer der größten deutschen Wirtschaftszweige, der aufgrund des medizinischen Fortschritts und der alternden Bevölkerung beständig wächst. Dabei steigen zwangsläufig die Anforderungen an Versorgung und Kosteneffizienz. Dies führt dazu, dass auch die Strukturen immer in Bewegung sind, gilt es doch, das deutsche Gesundheitssystem zukunfts- und wettbewerbsfähig zu halten.

Patienten und Leistungsträger werden diese Veränderungen in den nächsten Jahren immer stärker zu spüren bekommen und lernen müssen, sich auf die neuen Gegebenheiten einzustellen. EuPD Research forscht hier seit Jahren, bildet die gesamte Versorgungskette vom Hersteller über den Großhandel bis hin zum Patienten ab. Besonderes Augenmerk legt EuPD Research auf die Anforderungen betrieblicher Gesundheitspolitik. Denn gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter sind ein wesentlicher Faktor im internationalen Standortwettbewerb.
 
Gesundheitsvorsorge wird auch Betrieben immer wichtiger. Was genau die deutschen Unternehmen für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun, zeigt die folgende Studie von EuPD Research.
  Gesundheitsmanagement 2007/08 – Strukturen, Strategien und Potenziale deutscher Großunternehmen  
  Befragte Unternehmen/Methodik:
Die Studie "Gesundheitsmanagement 2007/08", die in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld, der European Business School, der Bertelsmann- sowie der Hans-Böckler-Stiftung und dem BKK Bundesverband erstellt wurde, schließt an die Studienreihe der vorangegangenen Erhebungen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement an. Erstmals wurde die Grundgesamtheit, bestehend aus den Gesundheitsverantwortlichen der 500 größten deutschen Unternehmen, um 300 Unternehmen aufgestockt. Mit mehr als 120 Unternehmen wurden daraufhin Tiefeninterviews zu Struktur und Ansiedlung, Strategie und Controlling sowie Leistungen und Maßnahmen geführt. Anhand ausgewählter Bewertungskriterien konnte daraus ein Index der 20 Unternehmen erstellt werden, die über ein besonders gutes Gesundheitsmanagement verfügen. Medienpartner der Studie ist seit 2005 das Handelsblatt.

Das Ergebnis:
Zwischen den Unternehmen offenbaren sich immer noch sehr unterschiedliche Ansätze und Entwicklungsgrade. Die Etablierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements erfolgt vorrangig aus wirtschaftlichen Gründen. Vor diesem Hintergrund ist in den letzten Jahren das Thema Sozialkapital stärker ins Zentrum der Diskussion gerückt. Dahinter verbirgt sich die Frage, wie die Unternehmen durch Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiter die eigene Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig aufrechterhalten bzw. steigern können.
 
     
     
  Mehrwerte der Studie:
Vertiefend werden die strategischen und strukturellen Elemente betrieblichen Gesundheitsmanagements beleuchtet. Daneben wird die Aussagekraft konkreter Controllinginstrumente in der Praxis bewertet und erzielte Erfolge abgefragt. Bereits in den letzten Jahren wurde deutlich, dass Gesundheitsmanagement dann besonders effizient ist, wenn es passgenau die Bedürfnisse der Mitarbeiter trifft. Deshalb wurde 2007 auch die Inanspruchnahme von Seiten der Mitarbeiter abgefragt. Welche Leistungen kommen an, was findet keine Akzeptanz – auch darauf gibt die Studie eine Antwort.
 
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Leistungen
Ungewöhnliche Probleme erfordern ungewöhnliche Lösungen. Um die Antworten auf Ihre Fragen zu finden, entwickeln wir individuelle und kreative Studienkonzepte, die wir mit fundiertem methodischem und fachlichem Know-how umsetzen. Dabei stehen uns renommierte Experten unterschiedlichster Fachrichtungen zur Seite. Unser Output besteht nicht in nackten Zahlen und Tabellen, sondern in komprimiert und anschaulich aufbereiteten Ergebnissen, fundierten Interpretationen und gemeinsam mit dem Kunden erarbeiteten Lösungsansätzen. Leistungen
  Oliver-Timo Henssler
t.henssler@eupd-research.com
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  Michael Reuter
m.reuter@eupd-research.com
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